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Der letzte Schöne

Abel Aznar

El último guapo

Con el funyi tirao sobre un ojo
y un amago de tango al andar,
sin apuro, sobrando de reojo,
el último guapo vendrá al arrabal.
Entrará por la calle angostita
y al pasar frente al viejo portón
silbará pa' que vuelva a la cita
la piba que es dueña de su corazón.

El farolito perdido,
el callejón sin salida
y el conventillo florido
saldrán del olvido
de nuevo a la vida.
El almacén de los curdas,
la luna sobre un puñal,
una caricia y un beso
serán el regreso
del viejo arrabal.

Con un fueye que es puro rezongo
y dos violas cinchando al costao,
otra vez, del antiguo bailongo
el último guapo será el envidiao.
Jugará con desprecio su vida
por el sol de un florido percal
y se irá, sin llevar ni una herida,
el último guapo, del viejo arrabal.

Der letzte Schöne

Mit dem Funyi über einem Auge
und einem Hauch von Tango im Gang,
ohne Eile, mit einem Blick zur Seite,
kommt der letzte Schöne ins Viertel.
Er wird die enge Gasse betreten
und beim Vorbeigehen am alten Tor
pfeifen, damit das Mädchen zurückkommt,
das die Besitzerin seines Herzens ist.

Die verlorene Laterne,
die Sackgasse ohne Ausweg
und das blühende Mietshaus
werden aus dem Vergessen
wieder zum Leben erwachen.
Der Laden der Trinker,
der Mond über einem Dolch,
eine Streicheleinheit und ein Kuss
werden die Rückkehr
zum alten Viertel sein.

Mit einem Akkordeon, das nur klagt
und zwei Gitarren, die am Rand ziehen,
wird der letzte Schöne erneut der Begehrte sein
im alten Tanzsaal.
Er wird sein Leben mit Verachtung spielen
für die Sonne eines blühenden Tuches
und wird gehen, ohne eine Wunde zu tragen,
der letzte Schöne, aus dem alten Viertel.

Escrita por: Abel Aznar, Riel (Ar)