Te Voy a Contar Un Sueño
Llegan de noche
Gritos lejanos
Rompe a la Luna, tiembla de miedo algún charco
En salamanca llaman campanas
Los hombres quieren matarse empuñando un arma
Ya no se ríen
Venden su leña
Ya no agradecen que el río les dé su arena
Solo los niños, pan de la tierra
Juntan semillas pa’ hacer la nueva cosecha
Pucha que sueño fiero he tenido
Nubes de humito a mi patio se han subido
Silva una pava, cantan rubialas
El monte ríe le da ojos a mi esperanza
Tranquen las puertas
Que afuera gritan
Las aves grises queriendo llevarse un alma
Sobre los techos ya han hecho nido
Triste está el cielo, la paz del pueblo se ha ido
Ángel del agua
Dame tu espejo
Donde la lluvia de magia prende su vuelo
En salamanca llaman campanas
Los hombres quieren matarse empuñando un arma
Pucha que sueño fiero he tenido
Nubes de humito a mi patio se han subido
Silva una pava, cantan rubialas
El monte ríe le da ojos a mi esperanza
Ich werde dir einen Traum erzählen
Es kommt in der Nacht
Fernes Geschrei
Die Luna zerbricht, ein Pfütze zittert vor Angst
In Salamanca läuten die Glocken
Die Männer wollen sich mit einer Waffe umbringen
Sie lachen nicht mehr
Sie verkaufen ihr Holz
Sie danken nicht mehr, dass der Fluss ihnen seinen Sand gibt
Nur die Kinder, Brot der Erde
Sammeln Samen, um die neue Ernte zu machen
Verdammter, was für einen furchtbaren Traum ich hatte
Wolken aus Rauch sind in meinen Hof gestiegen
Eine Wildente pfeift, die Rubialas singen
Der Wald lacht, er gibt meiner Hoffnung Augen
Schließt die Türen
Draußen schreien sie
Die grauen Vögel wollen eine Seele mitnehmen
Auf den Dächern haben sie schon ein Nest gebaut
Der Himmel ist traurig, der Frieden des Volkes ist verschwunden
Engel des Wassers
Gib mir deinen Spiegel
Wo der Regen der Magie seinen Flug entfaltet
In Salamanca läuten die Glocken
Die Männer wollen sich mit einer Waffe umbringen
Verdammter, was für einen furchtbaren Traum ich hatte
Wolken aus Rauch sind in meinen Hof gestiegen
Eine Wildente pfeift, die Rubialas singen
Der Wald lacht, er gibt meiner Hoffnung Augen