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Düstere Nächte

Adan Chalino Sanchez

Noches Tenebrosas

Era una noche tenebrosa y fría, cuando las horas en silencio me pasaba, las once y media en un reloj tal vez serían, el alateo de un zenzontle que bagaba.

A una mujer, mi amor le había ofrecido, juré quererla mientras ella fuera firme, más sin saber que ahí en su pecho había escondido, el aguijón de una serpiente para herirme.

Anda mujer con Dios que te bendiga, ahora que quieres tener muchos amigos, en ésta piedra a cincel martillo escribo, estás perdonada te levanto tu castigo.

Anda mujer con Dios que te bendiga, ya le rompiste a mi pecho las cadenas, el mismo viento trae calor para mis penas, alguien me dice vete joven y no temas.

A una mujer, mi amor le había ofrecido, juré quererla mientras ella fuera firme, más sin saber que ahí en su pecho había escondido, el aguijón de una serpiente para herirme.

Era una noche tenebrosa y fría, cuando las horas en silencio me pasaba, las once y media en un reloj tal vez serían, el alateo de un zenzontle que bagaba.

Düstere Nächte

Es war eine düstere und kalte Nacht, als die Stunden still an mir vorbeizogen, vielleicht war es halb zwölf auf einer Uhr, das Gezwitscher eines Zenzontle, das umherirrte.

Einer Frau hatte ich meine Liebe angeboten, schwor, sie zu lieben, solange sie standhaft blieb, doch ohne zu wissen, dass in ihrer Brust verborgen, der Stachel einer Schlange war, um mich zu verletzen.

Geh, Frau, mit Gott, der dich segnen möge, jetzt, wo du viele Freunde haben willst, auf diesem Stein meißle ich mit Hammer, du bist vergeben, ich hebe deine Strafe auf.

Geh, Frau, mit Gott, der dich segnen möge, du hast mir die Ketten von der Brust gerissen, der gleiche Wind bringt Wärme für mein Leid, jemand sagt mir, geh, junger Mann, und fürchte dich nicht.

Einer Frau hatte ich meine Liebe angeboten, schwor, sie zu lieben, solange sie standhaft blieb, doch ohne zu wissen, dass in ihrer Brust verborgen, der Stachel einer Schlange war, um mich zu verletzen.

Es war eine düstere und kalte Nacht, als die Stunden still an mir vorbeizogen, vielleicht war es halb zwölf auf einer Uhr, das Gezwitscher eines Zenzontle, das umherirrte.

Escrita por: Domingo Velarde