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Wir waren

Adriana Varela

Fuimos

Fui como una lluvia de cenizas y fatigas
en las horas resignadas de tu vida...
Gota de vinagre derramada,
fatalmente derramada, sobre todas tus heridas.
Fuiste por mi culpa golondrina entre la nieve
rosa marchitada por la nube que no llueve.
Fuimos la esperanza que no llega, que no alcanza
que no puede vislumbrar su tarde mansa.
Fuimos el viajero que no implora, que no reza,
que no llora, que se echó a morir.

¡Vete...!
¿No comprendes que te estás matando?
¿No comprendes que te estoy llamando?
¡Vete...!
No me beses que te estoy llorando
¡Y quisiera no llorarte más!
¿No ves?,
es mejor que mi dolor
quede tirado con tu amor
librado de mi amor final
¡Vete!,
¿No comprendes que te estoy salvando?
¿No comprendes que te estoy amando?
¡No me sigas, ni me llames, ni me beses
ni me llores, ni me quieras más!

Fuimos abrazados a la angustia de un presagio
por la noche de un camino sin salidas,
pálidos despojos de un naufragio
sacudidos por las olas del amor y de la vida.
Fuimos empujados en un viento desolado...
sombras de una sombra que tornaba del pasado.
Fuimos la esperanza que no llega, que no alcanza,
que no puede vislumbrar su tarde mansa.
Fuimos el viajero que no implora, que no reza,
que no llora, que se echó a morir.

Wir waren

Ich war wie ein Regen aus Asche und Müdigkeit
in den resignierten Stunden deines Lebens...
Ein Tropfen Essig, der verschüttet wurde,
fatalerweise verschüttet, über all deine Wunden.
Du warst durch meine Schuld eine Schwalbe im Schnee,
verwelkende Rose durch die Wolke, die nicht regnet.
Wir waren die Hoffnung, die nicht kommt, die nicht erreicht,
die nicht ihre sanfte Abenddämmerung erblicken kann.
Wir waren der Reisende, der nicht fleht, der nicht betet,
der nicht weint, der sich zum Sterben hingelegt hat.

Geh...!
Verstehst du nicht, dass du dich umbringst?
Verstehst du nicht, dass ich dich rufe?
Geh...!
Küss mich nicht, denn ich weine um dich
und ich wünschte, ich müsste nicht mehr um dich weinen!
Siehst du nicht?,
es ist besser, dass mein Schmerz
mit deiner Liebe liegen bleibt
befreit von meiner letzten Liebe.
Geh!,
verstehst du nicht, dass ich dich rette?
Verstehst du nicht, dass ich dich liebe?
Folge mir nicht, ruf mich nicht, küss mich nicht
weine nicht um mich, liebe mich nicht mehr!

Wir waren umarmt von der Angst eines Vorzeichens
in der Nacht eines Weges ohne Ausgänge,
blaße Überreste eines Schiffsunglücks
geschüttelt von den Wellen der Liebe und des Lebens.
Wir wurden in einen trostlosen Wind gedrängt...
Schatten eines Schattens, der aus der Vergangenheit zurückkehrte.
Wir waren die Hoffnung, die nicht kommt, die nicht erreicht,
die nicht ihre sanfte Abenddämmerung erblicken kann.
Wir waren der Reisende, der nicht fleht, der nicht betet,
der nicht weint, der sich zum Sterben hingelegt hat.

Escrita por: Jose Dames