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Atlas

Adrien Gallo

Atlas

Les yeux sur le levant
Les cheveux dans le vent
At last, j'ai trouvé ma place

Je serai loin devant
Sur les cimes d'un volcan
D'un Atlas que rien ne dépasse

De ces ciels incandescents
Je n'en avais pas eu vent
Sur les hauteurs, je t'attends
Entre lueur et néant

Toi qui ne dors plus la nuit, qui comptes comme absent
Toi qui pousses en vain les cris que personne n'entend
Je te cherche dans les foules des villes océans
Parmi les anonymes passants

Il en fallait du temps
Des étés, des printemps
Pour que passent mes fièvres et mes frasques

Mais pouvons-nous être insouciants
Quand nous ne sommes plus innocents ?
Altas, j'ai brisé la glace

De ces heureux firmaments
Je n'en avais pas eu vent
À la lisière, je t'attends
Entre lumière et néant

Toi qui ne viens pas d'ici, qui ris comme un enfant
Toi qui comme moi maudis, rêves à contre-courant
Je te cherche comme un fou parmi les inconscients
Parmi les heureux, les ignorants

J'irai là où tu te rends
Entre lueur et néant

Toi qui ne dors plus la nuit qui comptes comme absent
Toi qui comme moi frémis rêves à contre-courant
Je te cherche
Parmi tous ces heureux figurants
Parmi les immobiles passants

Atlas

Die Augen zum Morgen
Die Haare im Wind
Endlich hab ich meinen Platz gefunden

Ich werde weit vorne sein
Auf den Gipfeln eines Vulkans
Eines Atlas, der nichts überragt

Von diesen glühenden Himmeln
Hatte ich nichts gehört
In den Höhen warte ich auf dich
Zwischen Licht und Nichts

Du, der du nachts nicht mehr schläfst, der wie abwesend zählt
Du, der vergeblich schreit, den niemand hört
Ich suche dich in den Menschenmengen der Ozeanstädte
Unter den anonymen Passanten

Es hat Zeit gebraucht
Sommer, Frühlinge
Damit meine Fieber und Eskapaden vergehen

Aber können wir sorglos sein
Wenn wir nicht mehr unschuldig sind?
Atlas, ich habe das Eis gebrochen

Von diesen glücklichen Firmamenten
Hatte ich nichts gehört
Am Rand warte ich auf dich
Zwischen Licht und Nichts

Du, der du nicht von hier bist, der lacht wie ein Kind
Du, der wie ich fluchst, träumt gegen den Strom
Ich suche dich wie ein Verrückter unter den Unbewussten
Unter den Glücklichen, den Unwissenden

Ich werde dorthin gehen, wo du hingehst
Zwischen Licht und Nichts

Du, der du nachts nicht mehr schläfst, der wie abwesend zählt
Du, der wie ich zittert, träumt gegen den Strom
Ich suche dich
Unter all diesen glücklichen Statisten
Unter den reglosen Passanten

Escrita por: Adrien Gallo