395px

Du warst nur ein Geist in meinen Armen

Agalloch

You Were But A Ghost In My Arms

Like snowfall, you cry a silent storm
Your tears paint rivers on this oaken wall
Amber nectar, misery ichor
Cascading in streams of hallowed form
For each stain, a forsaken shadow

You are the lugubrious spirit
Etched in the oak of wonder
You are the sullen voice and silent storm

Each night I lay
Awakened by her shivering silent voice
From the shapes in the corridor walls
It pierces the solitude like that of a distant scream
In the pitch-black forest of my delusion

With each passing day, a deeper grave

Why did you leave me to die?
Why did you abandon me?
Why did you walk away and leave me bitterly yearning?

Her haunting, contorted despair was etched into the wood's grain
Though fire rages within me, no fire burns fiercer than her desire
The shape whispers my name

I damn this oak!
I damn her sorrow!
I damn these oaken corridors
That bear the ghosts of those I've thrown away!

Though tempted I am to caress her texture divine
And taste her pain sweet, sweet like brandy wine
I must burn these halls, these corridors
And silence her shrill, tormenting voice
Forever

Like snowfall, you cried a silent storm
No tears stain this dust in my hands
But from this ashen gray, her voice still
Whispers my name

You were the lugubrious spirit
Who haunted the oak of wonder
You were the geist that warned this frozen silent storm
You were but a ghost in my arms

Du warst nur ein Geist in meinen Armen

Wie Schneefall weinst du einen stillen Sturm
Deine Tränen malen Flüsse an diese Eichenwand
Bernsteinnektar, Elendshauch
Strömt in Bächen heiliger Form
Für jeden Fleck, ein verlassener Schatten

Du bist der trauernde Geist
Eingraviert im Eichenholz der Wunder
Du bist die düstere Stimme und der stille Sturm

Jede Nacht liege ich
Aufgewühlt von ihrer zitternden, stillen Stimme
Von den Formen an den Wänden des Korridors
Durchdringt sie die Einsamkeit wie ein ferner Schrei
Im pechschwarzen Wald meiner Illusionen

Mit jedem Tag, ein tieferes Grab

Warum hast du mich sterben lassen?
Warum hast du mich verlassen?
Warum bist du einfach weggegangen und hast mich bitter sehnsüchtig zurückgelassen?

Ihr gespenstischer, verzweifelter Schmerz war ins Holz eingeprägt
Obwohl das Feuer in mir wütet, brennt kein Feuer heftiger als ihr Verlangen
Die Gestalt flüstert meinen Namen

Ich verdamme diese Eiche!
Ich verdamme ihren Kummer!
Ich verdamme diese hölzernen Korridore
Die die Gespenster derjenigen tragen, die ich fortgeworfen habe!

Obwohl ich versucht bin, ihre göttliche Struktur zu berühren
Und ihren süßen Schmerz zu kosten, süß wie Brandywein
Muss ich diese Hallen, diese Korridore verbrennen
Und ihre schrille, quälende Stimme
Für immer zum Schweigen bringen

Wie Schneefall weinst du einen stillen Sturm
Keine Tränen beflecken diesen Staub in meinen Händen
Doch aus diesem aschgrauen, ihre Stimme
Flüstert immer noch meinen Namen

Du warst der trauernde Geist
Der die Eiche der Wunder heimsuchte
Du warst der Geist, der diesen gefrorenen stillen Sturm warnte
Du warst nur ein Geist in meinen Armen

Escrita por: John Haughm