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Mein Hund

Agustin Magaldi

Mi Perro

El perro es un compañero en quien se puede confiar
No lo ha de desamparar por más que peligre el cuero
Y si es grande el entrevero; se pone muy avesao'
No sea que algún malvao' quiera pegarle de atrás
Porque a la carga se va y después vuelve a su lado

Si da la casualidad que su amo en cualquier momento
Perdiera el conocimiento vencido por la ebriedad
Si al suelo cae sin piedad y el sueño lo toma fuerte
El en guardia se convierte y cuida de que pasara
Alguien quien lo molestara hasta que todo despierte

Es más fiel que la mujer; el hermano y el amigo
Es tan cierto lo que digo según mi modo de ver
Es noble en su parecer y si el amo es un tirano
Quizás con gesto profano y si lo hiere de un puntapié
Lo llama y vuelve otra vez para lamerle la mano

¿¡Qué tiene el perro!?
¿¡No paisano?
¡Ya lo creo compañero!

En mi vida de bohemio mustio por la soledad
Me inspiro con ansiedad ¡quisiera ser un genio!
Llevo como injusto premio mi desventura materna
La perdí en edad muy tierna por mi destino malvado
Y hoy solo soy amparado ¡ay! ¡por mi perro en las tabernas!

Mein Hund

Der Hund ist ein Freund, dem man vertrauen kann
Lässt ihn nicht im Stich, egal wie sehr es brennt
Und wenn's richtig knallt, wird er ganz schön schlau
Damit kein Bösewicht ihm von hinten einen Schlag versetzt
Denn er geht zur Sache und kommt dann wieder zurück

Falls es mal passiert, dass sein Herrchen irgendwann
Das Bewusstsein verliert, besiegt von der Trunkenheit
Wenn er ohne Gnade zu Boden fällt und der Schlaf ihn packt
Wird er zum Wächter und sorgt dafür, dass nichts geschieht
Bis jemand kommt, der ihn stört, bis alles wieder wacht

Er ist treuer als die Frau, der Bruder und der Freund
So wahr ich es sage, das ist meine Sicht der Dinge
Er ist edel in seinem Wesen und wenn sein Herr ein Tyrann ist
Vielleicht mit einem schmutzigen Blick, und wenn man ihn tritt
Ruft er und kommt zurück, um ihm die Hand zu lecken

Was hat der Hund!?
Was für ein Kumpel!
Das glaube ich sofort!

In meinem tristen Leben als Bohemien in Einsamkeit
Inspiriert mich die Sehnsucht, ich möchte ein Genie sein!
Trage als ungerechten Lohn mein unglückliches Erbe
Verlor sie in sehr jungen Jahren durch mein böses Schicksal
Und heute bin ich nur beschützt, ach! durch meinen Hund in den Kneipen!

Escrita por: Cirilo Allende