395px

Neuer Hafen

Agustin Magaldi

Puerto Nuevo

Qué linda es la vida, vivirla sin pena
Llenita de encanto, de amor y placer
Vivir el recuerdo de tiempos felices
Soñando en la dicha de una mujer
Y yo, tantos años que vivo la vida
Sin una esperanza, sin una ilusión
Llevando en mis hombros la cruz del calvario
Y una pena grande en mi corazón

Cuántas veces
He rodado por el mundo
Con el corazón herido
Por verla otra vez
Si supieras
Que la estrella del destino
Fue tan negra y despiadada
Desde mi niñez
Puerto nuevo
Que en una noche de invierno
Solitario y harapiento
Me viste llegar
Puerto nuevo
Vos solito comprendiste
La tragedia de mi vida
Con hondo penar

Recuerdo una tarde, maldita de otoño
Que en un barco alegre mi novia se fue
Siguiendo sus pasos me vine a esta playa
Y, nunca en la vida, jamás la encontré
Y así, dando tumbos, igual que otro tanto
Caí, puerto nuevo, sin dicha y sin fe
Hambriento y vencido, sin paz ni alegría
Y hoy busco en la muerte que nunca soñé

Cuántas veces
He rodado por el mundo
Con el corazón herido
Por verla otra vez
Si supieras
Que la estrella del destino
Fue tan negra y despiadada
Desde mi niñez
Puerto nuevo
Que en una noche de invierno
Solitario y harapiento
Me viste llegar
Puerto nuevo
Vos solito comprendiste
La tragedia de mi vida
Con hondo penar

Neuer Hafen

Wie schön ist das Leben, es ohne Sorgen zu leben
Voll von Zauber, von Liebe und Freude
Die Erinnerung an glückliche Zeiten leben
Träumend von dem Glück einer Frau
Und ich, so viele Jahre lebe ich das Leben
Ohne Hoffnung, ohne Illusion
Trage auf meinen Schultern das Kreuz des Kalvarienbergs
Und einen großen Kummer in meinem Herzen

Wie oft
Bin ich um die Welt gerollt
Mit einem verletzten Herzen
Um sie wiederzusehen
Wenn du wüsstest
Dass der Stern des Schicksals
So schwarz und gnadenlos war
Seit meiner Kindheit
Neuer Hafen
Der mich in einer Winternacht
Einsam und zerlumpt
Ankommen sah
Neuer Hafen
Du allein hast verstanden
Die Tragödie meines Lebens
Mit tiefem Schmerz

Ich erinnere mich an einen Nachmittag, verflucht im Herbst
An dem meine Freundin fröhlich auf einem Schiff ging
Ihren Schritten folgte ich zu diesem Strand
Und, niemals im Leben, fand ich sie wieder
Und so, taumelnd, wie viele andere auch
Fiel ich, neuer Hafen, ohne Glück und ohne Glauben
Hungrig und besiegt, ohne Frieden und Freude
Und heute suche ich im Tod, von dem ich nie träumte

Wie oft
Bin ich um die Welt gerollt
Mit einem verletzten Herzen
Um sie wiederzusehen
Wenn du wüsstest
Dass der Stern des Schicksals
So schwarz und gnadenlos war
Seit meiner Kindheit
Neuer Hafen
Der mich in einer Winternacht
Einsam und zerlumpt
Ankommen sah
Neuer Hafen
Du allein hast verstanden
Die Tragödie meines Lebens
Mit tiefem Schmerz