Aulona (feat. Timo Flloko)
A e mban mend kur rendnim unë dhe ti valëve të detit
Yjet dhe Hënën për ty si stoli unë ia rrembeja qiellit
E të premtoja sa t'kem frymë ty do të mbaj
Ndjenjën më të çmuar
E që kur heshtja na tha lamtumirë, asgjë s'ka ndryshuar
E ndonëse unë larg teje sonte si një
Gjethe vjeshte rri
Më qeshin sytë kur të shoh më të bukur, krenare e veshur plot hijeshi
E ndonëse bashkë jetuam si në ëndrra veç një copëz jetë
Unë përjetësisht të përkas ty në heshtje njësoj ashtu siç ti më përket
E imja je Aulona
Zemra ty të thërret në orët e vona
E imja je Aulona
Le të mbërrijë tek ti të paktën jehona
E imja je Aulona
Premtoj kjo këngë do mbetet vetëm e jona
Se ti je mbretëreshë e shpirtit tim
Asgjë pa ty nuk ka kuptim
Si një endacak bridhja rrugëve pa mbarim
I gdhija netët anës detit, në bregun e fatit tim
E donim njëri-tjetrin, si era me detin
Sa herë stuhija kanosej, dashuria jonë ecte mbi dallgë e s'fundosej
Sa i kam dashur ato perëndime të vona
Ku kish një tjetër dashuri si e jona
Të kujtohet kur lëshoja balona, që të mbërrinin në qiell me erën
Ëndrrat me inicialet tona?
Rrugët ku endeshim atëherë kanë gjurmët e historive tona
Sa herë vij tek ti kam mall, kur iki prej teje dëshpërim
Ti më mësove se largësia, e vë në provë dashurinë!
Aulona (feat. Timo Flloko)
Erinnerst du dich, als wir den Wellen des Meeres nachjagten?
Die Sterne und den Mond für dich wie Schmuck riss ich vom Himmel.
Und ich versprach dir, solange ich atme, werde ich dich halten,
Das wertvollste Gefühl.
Und seit die Stille uns Lebewohl sagte, hat sich nichts verändert.
Und obwohl ich heute Nacht weit weg von dir bin wie ein
Herbstblatt, das verweilt,
Lächeln mir die Augen, wenn ich dich sehe, schöner, stolz und voller Anmut.
Und obwohl wir zusammen lebten wie in Träumen, nur ein Stück Leben,
Gehöre ich dir für immer in der Stille, so wie du mir gehörst.
Du bist meine Aulona,
Mein Herz ruft dich in den späten Stunden.
Du bist meine Aulona,
Lass die Echos zu dir gelangen, wenigstens.
Du bist meine Aulona,
Ich verspreche, dieses Lied wird nur unser bleiben.
Denn du bist die Königin meiner Seele,
Ohne dich hat nichts einen Sinn.
Wie ein Wanderer streifte ich durch endlose Straßen,
Verbrachte die Nächte am Meer, am Ufer meines Schicksals.
Wir liebten uns, wie der Wind das Meer,
So oft die Stürme drohten, schritt unsere Liebe über die Wellen und ertrank nicht.
Wie sehr habe ich diese späten Sonnenuntergänge geliebt,
Wo es eine andere Liebe gab, wie die unsere.
Erinnerst du dich, als ich Ballons losließ, die mit dem Wind in den Himmel flogen?
Träume mit unseren Initialen?
Die Straßen, auf denen wir damals umherstreiften, tragen die Spuren unserer Geschichten.
So oft ich zu dir komme, habe ich Sehnsucht, wenn ich von dir gehe, Verzweiflung.
Du hast mir beigebracht, dass die Distanz die Liebe auf die Probe stellt!