395px

Worte, Worte

Alberto Lupo

Parole Parole

Cara, cosa mi succede stasera,
ti guardo ed è come la prima volta.
Che cosa sei,
che cosa sei,
che cosa sei.

Non vorrei parlare.
Che cosa sei.

Ma tu sei la frase d'amore
cominciata e mai finita.
Non cambi mai,
non cambi mai,
non cambi mai.

Tu sei il mio ieri, il mio oggi.
Proprio mai.

E il mio sempre, inquietudine.
Adesso ormai ci puoi provare,
chiamami tormento, dai,
già che ci sei.

Tu sei come il vento
che porta i violini e le rose.
Caramelle non ne voglio più.

Certe volte non ti capisco.
Le rose e violini,
questa sera raccontali a un'altra.
Violini e rose, li posso sentire
quando la cosa mi va, se mi va.
Quando è il momento e dopo si vedrà.

Una parola ancora.
Parole, parole, parole.

Ascoltami.
Parole, parole, parole.

Ti prego.
Parole, parole, parole.

Io ti giuro.
Parole, parole, parole, parole, parole,
soltanto parole, parole tra noi.

Ecco il mio destino, parlarti,
parlarti come la prima volta.
Che cosa sei,
che cosa sei,
che cosa sei.

No, non dire nulla,
c'è la notte che parla.
Che cosa sei.

La romantica notte.
Non cambi mai,
non cambi mai,
non cambi mai.

Tu sei il mio sogno proibito.
Proprio mai.

È vero, speranza.
Nessuno più ti può fermare,
chiamami passione, dai,
hai visto mai.

Si spegne nei tuoi occhi la luna
e si accendono i grilli.
Caramelle non ne voglio più.

Se tu non ci fossi
bisognerebbe inventarti.
La luna ed i grilli
normalmente mi tengono sveglia,
mentre io voglio dormire e sognare
l'uomo che a volte c'è in te, quando c'è.
Che parla meno, ma può piacere a me.

Una parola ancora.
Parole, parole, parole.

Ascoltami.
Parole, parole, parole.

Ti prego.
Parole, parole, parole.

Io ti giuro.
Parole, parole, parole, parole, parole,
soltanto parole, parole tra noi.

Che cosa sei.
Parole, parole, parole.

Che cosa sei.
Parole, parole, parole.

Che cosa sei.
Parole, parole, parole.

Che cosa sei.
Parole, parole, parole, parole, parole,
soltanto parole, parole tra noi.

Worte, Worte

Liebling, was passiert mir heute Abend,
ich schaue dich an und es ist wie beim ersten Mal.
Was bist du,
was bist du,
was bist du.

Ich möchte nicht reden.
Was bist du.

Aber du bist der Liebessatz,
angefangen und nie beendet.
Du änderst dich nie,
du änderst dich nie,
du änderst dich nie.

Du bist mein Gestern, mein Heute.
Ewig nie.

Und mein Immer, Unruhe.
Jetzt kannst du es versuchen,
nenn mich Qual, komm schon,
wo du schon dabei bist.

Du bist wie der Wind,
der die Geigen und die Rosen bringt.
Bonbons will ich keine mehr.

Manchmal verstehe ich dich nicht.
Die Rosen und Geigen,
erzähle sie heute Abend jemand anderem.
Geigen und Rosen, die kann ich hören,
wenn es mir passt, wenn es mir passt.
Wenn der Moment kommt, und danach sehen wir weiter.

Ein Wort noch.
Worte, Worte, Worte.

Hör mir zu.
Worte, Worte, Worte.

Ich bitte dich.
Worte, Worte, Worte.

Ich schwöre dir.
Worte, Worte, Worte, Worte, Worte,
nur Worte, Worte zwischen uns.

Hier ist mein Schicksal, mit dir zu reden,
mit dir zu reden wie beim ersten Mal.
Was bist du,
was bist du,
was bist du.

Nein, sag nichts,
die Nacht spricht.
Was bist du.

Die romantische Nacht.
Du änderst dich nie,
du änderst dich nie,
du änderst dich nie.

Du bist mein verbotener Traum.
Ewig nie.

Es ist wahr, Hoffnung.
Niemand kann dich mehr aufhalten,
nenn mich Leidenschaft, komm schon,
hast du das je gesehen.

Der Mond erlischt in deinen Augen
und die Grillen erwachen.
Bonbons will ich keine mehr.

Wenn du nicht da wärst,
müsste man dich erfinden.
Der Mond und die Grillen
halten mich normalerweise wach,
während ich schlafen und träumen will
von dem Mann, der manchmal in dir steckt, wenn er da ist.
Der weniger spricht, aber mir gefallen kann.

Ein Wort noch.
Worte, Worte, Worte.

Hör mir zu.
Worte, Worte, Worte.

Ich bitte dich.
Worte, Worte, Worte.

Ich schwöre dir.
Worte, Worte, Worte, Worte, Worte,
nur Worte, Worte zwischen uns.

Was bist du.
Worte, Worte, Worte.

Was bist du.
Worte, Worte, Worte.

Was bist du.
Worte, Worte, Worte.

Was bist du.
Worte, Worte, Worte, Worte, Worte,
nur Worte, Worte zwischen uns.

Escrita por: G. Del Re / G. Fierro / L. Chiosso