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Die Jalousie

Albertucho

La Persiana

Luna de mala lengua
que hostiga insultos a mi persiana
porque no pasa su claridad.

Cinta de to' lo negro
que en mis ojitos de traicionero
rebusca dentro y pa' echarme a pelear
con mis misterios.

Y deja la luna entrar...
y deja la luna entrar!

Que hoy está más redonda
que los pezones de quien me nombra
que los ceritos que me aportaba
y el no estudiar.

No quiero lunas de canciones tristes
quiero el cemento de mi ciudad
quiero mi cuento, mi firmamento
y la luna que en el cielo de mi Bellavista
yo veo brillar

y deja la luna entrar!

Y ahora que estoy podrio
que sudo a gusto muerto de frío
que me sofoco con el aliento de la humedad.

Y ahora que aborreciendo
del sol sus rayos y mandamientos
me siento en mi oscura cueva y a respirar
y a esperar.

Que deja la luna entrar...

Que hoy está más redonda
que los pezones de quien me nombra
que los ceritos que me aportaba
y el no estudiar.

No quiero lunas de canciones tristes
quiero el cemento de mi ciudad
quiero mi cuento, mi firmamento
y la luna que en el cielo de mi Bellavista
yo veo brillar

y deja la luna entrar!

Caminito pal cortijo y a la hermita y a fumar
yo me siento prisionero, yo me siento prisionero de mi gente y mi amistad
que de la mano llevo un alma que me llora, que me llora despecha
lágrimas de agua de canto pero de felicidad.

Deja la luna, deja la luna
y deja la luna entrar.

Die Jalousie

Mond mit böser Zunge
der Beleidigungen an meiner Jalousie
weil sein Licht nicht durchdringt.

Bande von allem Dunklen
die in meinen treuen Augen
nach innen sucht und mich zum Kämpfen bringt
mit meinen Geheimnissen.

Und lass den Mond herein...
und lass den Mond herein!

Denn heute ist er runder
als die Brustwarzen von der, die mich nennt
als die kleinen Dinge, die sie mir gab
und das Nicht-Studieren.

Ich will keine Monde von traurigen Liedern
ich will den Beton meiner Stadt
ich will meine Geschichte, meinen Himmel
und den Mond, der am Himmel von meinem Bellavista
für mich strahlt.

Und lass den Mond herein!

Und jetzt, wo ich verfault bin
und angenehm schwitze, tot vor Kälte
und ich mich mit dem Atem der Feuchtigkeit ersticke.

Und jetzt, wo ich verabscheue
die Strahlen und Gebote der Sonne
sitze ich in meiner dunklen Höhle und atme
und warte.

Denn lass den Mond herein...

Denn heute ist er runder
als die Brustwarzen von der, die mich nennt
als die kleinen Dinge, die sie mir gab
und das Nicht-Studieren.

Ich will keine Monde von traurigen Liedern
ich will den Beton meiner Stadt
ich will meine Geschichte, meinen Himmel
und den Mond, der am Himmel von meinem Bellavista
für mich strahlt.

Und lass den Mond herein!

Wegchen zum Landhaus und zur Kapelle und zum Rauchen
ich fühle mich gefangen, ich fühle mich gefangen von meinen Leuten und meiner Freundschaft
denn an der Hand trage ich eine Seele, die weint, die weint vor Verzweiflung
Tränen aus Wasser des Gesangs, aber aus Glück.

Lass den Mond, lass den Mond
und lass den Mond herein.

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