Ni el mismo Dios
El temple de un toro cabreao
la rabia espera
la lágrima sa desatao
la muerte acecha
que no se merece el obras
y viendo el sebo
que soy como el suelo que engancha ni arrastra
los pensamientos negros
Yo llego contigo al final
te canto esto
para hacer hueco a tu bondad
no existe cielo
la vía te dio una razon
pa hacer memoria
sabiendo que ni el mismo Dios
te hace sombra
sabiendo que ni el mismo Dios
te hace sombra
Que con la carga de un mulo enfermo
a taconazos cuesta arriba y en mis sueños
solo te faltan y alas de paja
pa ser el angel que protege mi mortaja
de una cabeza sin pensamientos
solo mentiras y de vez en cuando cuento
que me preteges y que me arropas
y que llenando de palabras esta boca yo
Yo llego contigo al final
te canto esto
para hacer hueco a tu bondad
no existe cielo
el tiempo te dio una razon
pa hacer memoria
sabiendo que ni el mismo Dios te hace sombra
sabiendo que ni el mismo Dios te hace sombra
Nicht einmal Gott
Der Zorn eines wütenden Stiers
wartet auf die Rage
Die Träne ist entfesselt
Der Tod schleicht sich an
Der, der die Arbeit nicht verdient,
und sieht das Fett,
ich bin wie der Boden, der nicht zieht und nicht schleift
Die dunklen Gedanken
Ich komme mit dir bis zum Ende
Ich singe dir das
um Platz für deine Güte zu schaffen
Es gibt keinen Himmel
Der Weg gab dir einen Grund
um Erinnerungen zu schaffen
in dem Wissen, dass nicht einmal Gott
Dir Schatten gibt
in dem Wissen, dass nicht einmal Gott
Dir Schatten gibt
Mit der Last eines kranken Maultiers
geht es mit Hackenschlägen bergauf und in meinen Träumen
fehlen dir nur noch die Flügel aus Stroh
um der Engel zu sein, der mein Leichentuch beschützt
Von einem Kopf ohne Gedanken
nur Lügen und ab und zu zähle ich
dass du mich beschützt und mich umhüllst
und dass ich, indem ich diese Worte in meinen Mund fülle, ich
Ich komme mit dir bis zum Ende
Ich singe dir das
um Platz für deine Güte zu schaffen
Es gibt keinen Himmel
Die Zeit gab dir einen Grund
um Erinnerungen zu schaffen
in dem Wissen, dass nicht einmal Gott dir Schatten gibt
in dem Wissen, dass nicht einmal Gott dir Schatten gibt