395px

Kalt

Albertucho

Frio

Frío que soldando mis huesos me quema,
frío que en escarcha convierte mis penas,
frío de la angustia de la mala hierba,
que aunque arrancada no muere y se extiende
va acentuando en mil partes lo malo que encuentre.
Frío que defeca en mi espalda y me miente,
frío que caduca en cuanto hay esperanza
sucio se vuelve y comienza a buscarme,
nunca lo pierdo, lo llevo en la sangre.
Pena caída del arbol de nadie,
viento y relente de lo insoportable.
Todo se escapa,
mi amor se hace el interesante.
Y éste es el frío que amenaza,
que se esconde en la desgracia del que nunca sentirá,
y es el mismo que magulla,
que se infecta en la certeza
y da la mano a la verdad.
Llego nadando a un charco estresante,
desde la orilla distingo al de antes,
nadie se escapa del frío que envenena,
no es redundancia, es verdad verdadera.
Siempre la pena, merece la pena.
Y éste es el frío que amenaza,
que se esconde en la desgracia del que nunca sentirá,
y es el mismo que magulla,
que se infecta en la certeza
y da la mano a la verdad.
Y éste es el frío que amenaza,
que se esconde en la desgracia del que nunca sentirá,
y es el mismo que magulla,
que se infecta en la certeza
y da la mano a la verdad.

Kalt

Kälte, die meine Knochen verbrennt,
Kälte, die meine Sorgen in Frost verwandelt,
Kälte der Angst, des Unkrauts,
das, obwohl es ausgerissen wird, nicht stirbt und sich ausbreitet,
und in tausend Teilen das Schlechte verstärkt, das es findet.
Kälte, die mir ins Kreuz fährt und mich belügt,
Kälte, die verfällt, sobald Hoffnung besteht,
schmutzig wird sie und beginnt mich zu suchen,
ich verliere sie nie, ich trage sie im Blut.
Trauer, gefallen vom Baum der Niemand,
Wind und Kälte des Unerträglichen.
Alles entgleitet,
meine Liebe gibt sich interessant.
Und das ist die Kälte, die droht,
die sich in das Unglück desjenigen versteckt, der niemals fühlen wird,
und es ist dieselbe, die verletzt,
die sich in der Gewissheit infiziert
und der Wahrheit die Hand reicht.
Ich schwimme in eine stressige Pfütze,
von der Ufer erkenne ich den von früher,
niemand entkommt der Kälte, die vergiftet,
keine Wiederholung, es ist die wahre Wahrheit.
Immer die Trauer, es lohnt sich.
Und das ist die Kälte, die droht,
die sich in das Unglück desjenigen versteckt, der niemals fühlen wird,
und es ist dieselbe, die verletzt,
die sich in der Gewissheit infiziert
und der Wahrheit die Hand reicht.
Und das ist die Kälte, die droht,
die sich in das Unglück desjenigen versteckt, der niemals fühlen wird,
und es ist dieselbe, die verletzt,
die sich in der Gewissheit infiziert
und der Wahrheit die Hand reicht.