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Stadt der Niemand

Alejandro Szwarcman

Ciudad de Nadie

Mi ciudad esta por todos lados
En los tangos errantes del destierro
Tirando más al pecho que al costado...
Ahí donde se angustian los recuerdos.

Mi ciudad esta en la pesadilla
En el mapa siniestro de la sangre
Limita con un río y la costilla
Del resto del país que tiene hambre...

Ahí en la calle
Que siempre duerme
Los tigres amarillos de la hambruna
Están llevándose el cadáver de la luna
Y se vislumbra
Por las veredas
La huella de la perra desventura
En la masacre de las bolsas de basura
Ahí en la calle
De la penumbra...
Cuando la noche se recuesta en los umbrales
El sueño se parece a la locura...

Mi ciudad esta en ninguna parte
En la brújula rota del viajero
Durmiéndose en el frasco de calmantes
Al margen de la vida y del deseo.

Mi ciudad está mirando al norte
Amarrada al cabo del subsuelo
Cambiando por monedas su horizonte
Al sur de los que miran desde el suelo…

Stadt der Niemand

Meine Stadt ist überall
In den umherirrenden Tangos des Exils
Sie trifft mehr das Herz als die Seite...
Dort, wo die Erinnerungen leiden.

Meine Stadt ist im Albtraum
Auf der finsteren Karte des Blutes
Sie grenzt an einen Fluss und die Rippe
Des restlichen Landes, das Hunger hat...

Dort auf der Straße
Die immer schläft
Die gelben Tiger der Hungersnot
Schleppen den Leichnam des Mondes weg
Und es zeichnet sich ab
Auf den Gehwegen
Die Spur des Hundes des Unglücks
In der Massaker der Müllsäcke
Dort auf der Straße
Der Dämmerung...
Wenn die Nacht sich an die Schwellen lehnt
Ähnelt der Traum dem Wahnsinn...

Meine Stadt ist nirgendwo
In dem kaputten Kompass des Reisenden
Eingeschlafen im Fläschchen mit Beruhigungsmitteln
Am Rande des Lebens und des Wunsches.

Meine Stadt schaut nach Norden
Festgebunden am Ende des Untergrunds
Wechselt ihren Horizont gegen Münzen
Im Süden derjenigen, die vom Boden aus schauen…