395px

Ich will stehen bleiben

Alex Vissering

Het fait

Ik wil eem stilstoan bie t fait dat ik gelokkeg bin
t Het wieder niks om d hakken mor k wil het geern eem kwiet
Ik heb mien dreumen, ik heb mien zörgen, ik heb mien lochtkastelen
As ik der noast zit, zeg ik dat t mie spiet

Refraain:
t Gelok zit in t fait da k alles zain kin
Mit ogen, mit vingertoppen, mit mien verstaand
Mor dr binnen gounent dij zo blind as n peerd binnen
Dij stoan te kieken mit ogen dicht aan de kaant

Ik eem stilstoan bie het fait dat ik gelokkeg bin
k Zug de wereld roem, k zug wat nuver is en maal
k Heb ideoalen, ik heb mien zwakhaiden, k heb mien toukomstbeeld
k Kom minsen tegen dij proaten dezulfde toal

Ik wil eem stilstoan bie t fait dat ik gelokkeg bin
Ik droag ook hoat in mie, mien oordail is sums haard
t Is n stried, in t omgoan mit de minsen
Sums bin k de eerste of de twijde mor voak daard

Ik wil eem stilstoan bie het fait dat ik gelokkeg bin
t Het wieder niks om d hakken mor k wil het geern eem kwiet
As ik der noast zit wa k joe net aal vertollen heb
Din spiet mie t aarg, mor k zeg nait dat t mie spiet

Ich will stehen bleiben

Ich will einmal innehalten bei der Tatsache, dass ich glücklich bin
Es ist wieder nichts mit den Fersen, doch ich will es gerne einmal ruhig
Ich habe meine Träume, ich habe meine Sorgen, ich habe meine Luftschlösser
Wenn ich da sitze, sage ich, dass es mir leid tut

Refrain:
Das Glück liegt in der Tatsache, dass ich alles sein kann
Mit Augen, mit Fingerspitzen, mit meinem Verstand
Doch drinnen fühle ich mich so blind wie ein Pferd im Stall
Ich stehe da und schaue mit geschlossenen Augen an die Wand

Ich will einmal innehalten bei der Tatsache, dass ich glücklich bin
Ich ziehe die Welt an, ich ziehe das Seltsame und das Malerische an
Ich habe Ideale, ich habe meine Schwächen, ich habe mein Zukunftsbild
Ich treffe Menschen, die dieselbe Sprache sprechen

Ich will einmal innehalten bei der Tatsache, dass ich glücklich bin
Ich trage auch Wut in mir, mein Urteil ist manchmal hart
Es ist ein Kampf, im Umgang mit den Menschen
Manchmal bin ich der Erste oder der Zweite, doch oft dazwischen

Ich will einmal innehalten bei der Tatsache, dass ich glücklich bin
Es ist wieder nichts mit den Fersen, doch ich will es gerne einmal ruhig
Wenn ich da sitze, was ich dir noch nicht erzählt habe
Das tut mir leid, doch ich sage nicht, dass es mir leid tut