Soledad
Soledad
Yo no quiero que nadie a mí me diga
que de tu dulce vida
vos ya me has arrancado.
Mi corazón una mentira pide
para esperar tu imposible llamado.
Yo no quiero que nadie se imagine
cómo es de amarga y honda mi eterna soledad,
en mi larga noche el minuto muele
la pesadilla de su lento tic-tac.
En la doliente sombra de mi cuarto, al esperar
sus pasos que quizás no volverán,
a veces me parece que ellos detienen su andar
sin atreverse luego a entrar.
Pero no hay nadie y ella no viene,
es un fantasma que crea mi ilusión.
Y que al desvanecerse va dejando su visión,
cenizas en mi corazón.
En la plateada esfera del reloj,
las horas que agonizan se niegan a pasar.
Hay un desfile de extrañas figuras
que me contemplan con burlón mirar.
Es una caravana interminable
que se hunde en el olvido con su mueca espectral,
se va con ella tu boca que era mía,
sólo me queda la angustia de mi mal.
Einsamkeit
Einsamkeit
Ich will nicht, dass mir jemand sagt,
dass du mir aus deinem süßen Leben
bereits entrissen hast.
Mein Herz verlangt nach einer Lüge,
um auf deinen unmöglichen Ruf zu warten.
Ich will nicht, dass sich jemand vorstellt,
wie bitter und tief meine ewige Einsamkeit ist,
in meiner langen Nacht mahlt die Minute
das Albtraumhafte ihres langsamen Tick-Tack.
Im schmerzlichen Schatten meines Zimmers, während ich warte
auf Schritte, die vielleicht nicht zurückkehren,
manchmal scheint es mir, als hielten sie ihren Gang an,
ohne sich dann zu trauen, einzutreten.
Aber da ist niemand und sie kommt nicht,
es ist ein Geist, der meine Illusion erschafft.
Und wenn sie sich verflüchtigt, hinterlässt sie ihre Vision,
Asche in meinem Herzen.
In der silbernen Kugel der Uhr,
verweigern die Stunden, die sterben, zu vergehen.
Es gibt einen Umzug seltsamer Gestalten,
die mich mit spöttischem Blick betrachten.
Es ist eine endlose Karawane,
die mit ihrem gespenstischen Grinsen ins Vergessen sinkt,
dein Mund, der mir gehörte, geht mit ihr,
nur die Angst meines Übels bleibt mir.