Amor En Tres Tiempos
Te vi cabizbaja, mirando la playa
Y quise saber en lo que pensabas
Te besé en los ojos y ya había lágrimas
Te quise pedir que me perdonaras
Te quise gritar que yo te adoraba
Te besé en los labios mientras te cantaba
Digan lo que digan yo te quiero
Piensen lo que piensen tú me quieres
Me gusta quitarte la arena
Me gusta quitar beso a beso
Esos granitos traviesos
Que están cubriendo tu cuerpo
Eres mi amor, mi ternura
Eres mi fuego, mi locura
Y de pronto eslabones de sombras
Que bajaron del cielo
Murieron los colores
Que enterraron los duendes
En cavernas de viento
Dolor, se murieron los niños
En los vientres sin parto
Y un pichón de gaviota volaba moribundo
Herido con flechas de luto
Eclipse, un silencio oscuro se enredaba en tu pelo
Sólo se oía el llanto solemne de beatriz
Que salía del mar, huyendo de los peces
Eclipse, extraño sortilegio de los astros
Mas todo fue momentáneo
Se multiplicaron tus ojos convirtiéndose en estrellas
Y mi noche siguió siendo bella
Y la luna no estaba escondida
Ella estaba conmigo en tu piel que amanecía
Tú estabas a mi lado
Y mi canto se hizo inmenso
Con los gritos de tus manos
Cuando fuimos caminando por la playa
Nuestras huellas las fue borrando el agua
Y las olas escondieron
El susurro de aquel beso
Cuando te dije te quiero
Cuando nuestros ojos vieron el beso azul
Del mar y el cielo que se besaban a lo lejos
Y escondido entre las palmas
También nos cantaba el viento
Con su canción de desvelos
Que amorosos son los hilos
Con que se tejen nuestros sueños
Digan lo que digan yo te quiero
Piensen lo que piensen tu me quieres
Me gusta quitarte la arena
Me gusta quitar beso a beso
Esos granitos traviesos
Que están cubriendo tu cuerpo
Eres mi amor, mi ternura
Eres mi fuego, mi locura
Liebe in drei Zeiten
Ich sah dich niedergeschlagen, am Strand stehend
Und wollte wissen, woran du dachtest
Ich küsste dir in die Augen und da waren schon Tränen
Ich wollte dich bitten, mir zu verzeihen
Ich wollte dir zurufen, dass ich dich verehre
Ich küsste dir die Lippen, während ich dir sang
Was auch immer sie sagen, ich liebe dich
Was auch immer sie denken, du liebst mich
Ich mag es, dir den Sand zu nehmen
Ich mag es, Kuss für Kuss
Diese frechen Körnchen
Die deinen Körper bedecken
Du bist meine Liebe, meine Zärtlichkeit
Du bist mein Feuer, mein Wahnsinn
Und plötzlich Kettenglieder aus Schatten
Die vom Himmel herabkamen
Die Farben starben
Die die Kobolde begruben
In Höhlen des Windes
Schmerz, die Kinder starben
In den Schwangeren ohne Geburt
Und ein Küken der Möwe flog sterbend
Verletzt von Pfeilen der Trauer
Eklipse, eine dunkle Stille verstrickte sich in dein Haar
Nur das feierliche Weinen von Beatriz war zu hören
Die aus dem Meer kam, den Fischen entfliehende
Eklipse, seltsame Zauberei der Sterne
Doch alles war nur vorübergehend
Deine Augen vervielfachten sich und wurden zu Sternen
Und meine Nacht blieb schön
Und der Mond war nicht verborgen
Er war bei mir auf deiner Haut, die den Morgen empfing
Du warst an meiner Seite
Und mein Gesang wurde unermesslich
Mit den Schreien deiner Hände
Als wir am Strand entlanggingen
Wischte das Wasser unsere Spuren weg
Und die Wellen versteckten
Das Flüstern jenes Kusses
Als ich dir sagte, ich liebe dich
Als unsere Augen den blauen Kuss sahen
Vom Meer und dem Himmel, die sich in der Ferne küssten
Und verborgen zwischen den Palmen
Sang auch der Wind für uns
Mit seinem Lied der Unruhe
Wie liebevoll sind die Fäden
Mit denen unsere Träume gewebt werden
Was auch immer sie sagen, ich liebe dich
Was auch immer sie denken, du liebst mich
Ich mag es, dir den Sand zu nehmen
Ich mag es, Kuss für Kuss
Diese frechen Körnchen
Die deinen Körper bedecken
Du bist meine Liebe, meine Zärtlichkeit
Du bist mein Feuer, mein Wahnsinn