All I Am
Cannot recognize the face before me
It’s unfamiliar
Time has left me broken down and lonely?
Can you still see me undisguised?
Outside the window of your eyes
Clinging to the memory of your prime
After many years the road you wandered
Left you here alone, deprived of others
On your toes or on your heels
There’s a line drawn on the floor
Where the blood has dried, there is no shine
Have another go my friend
You see I can’t feel anymore
While you question just who the hell am I
Is this all I am?
Given all I can?
Is this all I am?
‘Till the end of time, never knowing why
Ghosts and damage, no advantage for me
I’m past believing
Understand the price you pay disarming
When you can leave it all behind
Outside of the window of your eyes
Clinging to the memory of your prime
After many years the road you wandered
Left you here alone, deprived of others
On your toes or on your heels
There’s a line drawn on the floor
Where the blood has dried, there is no shine
Have another go my friend
You see I can’t feel anymore
While you question just who the hell am I
Is this all I am?
Given all I can?
Is this all I am?
‘Till the end of time, never knowing why
Cannot recognize the face before me
It’s unfamiliar
Alles, was ich bin
Kann das Gesicht vor mir nicht erkennen
Es ist mir fremd
Die Zeit hat mich gebrochen und einsam zurückgelassen?
Kannst du mich noch unmaskiert sehen?
Draußen vor dem Fenster deiner Augen
Hänge ich an der Erinnerung an deine besten Jahre
Nach vielen Jahren hat der Weg, den du gegangen bist
Dich hier allein gelassen, beraubt von anderen
Auf den Zehenspitzen oder auf den Fersen
Ist eine Linie auf dem Boden gezogen
Wo das Blut getrocknet ist, da gibt es keinen Glanz
Versuch es nochmal, mein Freund
Siehst du, ich kann nichts mehr fühlen
Während du fragst, wer zur Hölle ich bin
Ist das alles, was ich bin?
Gebe alles, was ich kann?
Ist das alles, was ich bin?
Bis zum Ende der Zeit, nie zu wissen warum
Geister und Schäden, kein Vorteil für mich
Ich glaube nicht mehr
Verstehe den Preis, den du zahlst, wenn du entwaffnest
Wenn du alles hinter dir lassen kannst
Draußen vor dem Fenster deiner Augen
Hänge ich an der Erinnerung an deine besten Jahre
Nach vielen Jahren hat der Weg, den du gegangen bist
Dich hier allein gelassen, beraubt von anderen
Auf den Zehenspitzen oder auf den Fersen
Ist eine Linie auf dem Boden gezogen
Wo das Blut getrocknet ist, da gibt es keinen Glanz
Versuch es nochmal, mein Freund
Siehst du, ich kann nichts mehr fühlen
Während du fragst, wer zur Hölle ich bin
Ist das alles, was ich bin?
Gebe alles, was ich kann?
Ist das alles, was ich bin?
Bis zum Ende der Zeit, nie zu wissen warum
Kann das Gesicht vor mir nicht erkennen
Es ist mir fremd