Möge Gott mir vergeben
Wenn meine geschlossene Seele
Sich zeigen könnte
Und was ich still ertrage
Wenn ich es erzählen könnte
Jeder würde sehen
Wie unglücklich ich bin
Wie ich Freude vorspiegle
Wie ich weinend singe
Möge Gott mir vergeben
Wenn es ein Verbrechen oder eine Sünde ist
Aber so bin ich
Und dem Schicksal entfliehend
Entfliehe ich mir selbst
Singe ich laut
Und es tut mir nichts weh
Wenn es denn eine Sünde ist
Die Liebe zum Schicksal zu haben
Möge Gott mir vergeben
So viel ich singe, denke ich nicht
Darüber nach, wie schlecht das Leben ist
Ich gehöre nicht einmal mir
Und das Böse kümmert mich nicht
Ich komme dazu, an die Wahrheit zu glauben
Und beim Träumen, träume ich groß
Dass alles Glück ist
Und es keine Traurigkeit gibt