Lost In Thoughts All Alone
You are an ocean of waves, weaving a dream
Like thoughts become a river stream
Yet may the tide ever change, flowing like time
To the path, yours to climb
Thou seek the light with an outstretched hand
A divine blade lies before you
So command the wake of dreams
To restore the world, cut ‘way the seams
Join in our prayer, in our song of birthrights and love
Come the sun, illuminate the sky
Pray that we may quell the dark
Light take the throne
Lost in thoughts all alone
You are an ocean of waves, weaving a dream
Like thoughts become a river stream
Yet may the tide ever change, flowing like time
To the path, yours to claim
Thou seek the dark with an unsheathed blade
Now a white, ivory throne beckons
So obtain the fate you sow
On this path, be weary, friend an’ foe
Join in the tale, in the blight, of conquest and lies
Come the sun, to tarnish in the sky
Vow that we shall tear the light
Dark seize the throne
Lost in thoughts, all alone
May thy chosen path lead way
And grace you with virtue
But surely a balance awaits
So be it bliss or pain you gain
Beyond the route-way’s end
You’ll gain resilience and weakness
The trials, the thorn in your side
Becomes the greatest strength in you
Descend into the abyss thou see
Where the hearts of many wander
Quietly, they wish and weave
Placing hope inside their one, pure dream
After the storm stills its wake, may all be blessed
So the fate and fallen can find rest
Your will, the water reflects, so all will know
Your hands brought the morrow
You are an ocean of waves, weaving a dream
Like thoughts become a river stream
Yet may the tide ever change, flowing like time
To the path, yours to climb
You are an ocean of waves
Verloren in Gedanken ganz allein
Du bist ein Ozean aus Wellen, der einen Traum webt
Wie Gedanken, die zu einem Fluss werden
Doch möge die Gezeiten sich stets ändern, fließend wie die Zeit
Zu dem Pfad, der dir gehört
Du suchst das Licht mit einer ausgestreckten Hand
Eine göttliche Klinge liegt vor dir
So befehle die Welle der Träume
Um die Welt wiederherzustellen, schneide die Nähte weg
Schließe dich unserem Gebet an, in unserem Lied von Geburtsrechten und Liebe
Komm, Sonne, erleuchte den Himmel
Bete, dass wir die Dunkelheit besänftigen
Das Licht nehme den Thron
Verloren in Gedanken ganz allein
Du bist ein Ozean aus Wellen, der einen Traum webt
Wie Gedanken, die zu einem Fluss werden
Doch möge die Gezeiten sich stets ändern, fließend wie die Zeit
Zu dem Pfad, der dir gehört
Du suchst die Dunkelheit mit einer gezogenen Klinge
Jetzt lockt ein weißer, elfenbeinfarbener Thron
So erlange das Schicksal, das du säst
Auf diesem Pfad, sei vorsichtig, Freund und Feind
Schließe dich der Geschichte an, im Unheil, von Eroberung und Lügen
Komm, Sonne, um den Himmel zu trüben
Schwöre, dass wir das Licht zerreißen
Die Dunkelheit ergreife den Thron
Verloren in Gedanken, ganz allein
Möge dein gewählter Pfad dich führen
Und dich mit Tugend beschenken
Doch sicher wartet ein Gleichgewicht
Ob es Glück oder Schmerz ist, den du gewinnst
Jenseits des Endes des Weges
Wirst du Resilienz und Schwäche erlangen
Die Prüfungen, der Dorn in deiner Seite
Wird zur größten Stärke in dir
Steige hinab in den Abgrund, den du siehst
Wo die Herzen vieler wandern
Still wünschen und weben sie
Hoffnung in ihren einen, reinen Traum zu legen
Nachdem der Sturm seine Wogen stillt, möge alles gesegnet sein
So können Schicksal und Gefallene Ruhe finden
Dein Wille, das Wasser spiegelt, sodass alle wissen
Deine Hände brachten den Morgen
Du bist ein Ozean aus Wellen, der einen Traum webt
Wie Gedanken, die zu einem Fluss werden
Doch möge die Gezeiten sich stets ändern, fließend wie die Zeit
Zu dem Pfad, der dir gehört
Du bist ein Ozean aus Wellen.