Kyoukaisen
どんな風景 その目に映した
Donna fūkei sono me ni utsushita
星が止まった 最後の瞬き
Hoshi ga tomatte saigo no matataki
低姿勢 それも今となりゃ野暮か
Teishisei sore mo ima to narya yabo ka
夜は暗い 誰も明かりを持たねば
Yoru wa kurai dare mo akari wo motaneba
誰も知らない 馴染められない
Dare mo shiranai najimerarenai
僕らの火花が少し照らしたのは
Bokura no hibana ga sukoshi terashita no wa
光り蕩て 土焦げた瓦礫
Hikari tōte tsuchi kogeta gareki
確かに笑った 君の日々
Tashika ni waratta kimi no hibi
境界線の向こう側で忘れ去られ
Kyōkaisen no mukōgawa de wasuresarare
終わる定め そう知りながら
Owaru sadame sō shiri nagara
くっぷくすることを許さぬあの声は
Kuppuku suru koto wo yurusanu ano koe wa
かつての戦友か 己の心か
Katsute no senyū ka onore no kokoro ka
存在意義はいつだって自分以外
Sonzai igi wa itsudatte jibun igai
例えば君 その声だけ
Tatoeba kimi sono koe dake
届く距離ならばかすかに灯る灯は
Todoku kyori naraba kasuka ni tomoru hi wa
僕は希望だって呼べる気がしたんだ
Boku wa kibō datte yoberu ki ga shita nda
こんな風景 見たくはなかった
Konna fūkei mitaku wa nakatta
泣いた声を塞いだ泣き声
Naita koe wo fusaida nakigoe
向こうは怖いとでかい声がして
Mukō wa kowai to dekai koe ga shite
それが電波して残響が人を刺した
Sore ga denpa shite zankyō ga hito wo sashita
全量を僧帽へ容易く変える
Zenryō wo sōbō e tayasuku kaeru
その一言は交われない正義だ
Sono hitokoto wa majiwarenai seigi da
無駄な獣に姿を変えるのは
Muda na kemono ni sugata wo kaeru no wa
いつの時代も守るため
Itsuno jidai mo mamoru tame
境界線の向こう側で打ちのめされて
Kyōkaisen no mukōgawa de uchinomesarete
人に暮れて それでもなお
Hito ni kurete soredemo nao
自分偽ることを戸惑うあの声は
Jibun itsuwaru koto wo tomadou ano koe wa
故郷の残像か 己の心か
Furusato no zanzō ka onore no kokoro ka
存在意義はいつだって自分以外
Sonzai igi wa itsudatte jibun igai
例えば君 その声だけ
Tatoeba kimi sono koe dake
届く距離ならばかすかに灯る灯を
Todoku kyori naraba kasuka ni tomoru hi wo
僕は希望だって呼べる気がしたんだ
Boku wa kibō datte yoberu ki ga shita nda
恥じらう決断も選び取った無謀も
Hajirau ketsudan mo erabitotta mubō mo
屈した敗北も打ち砕いた選択肢も
Kusshita haiboku mo uchikudaita sentakushi mo
こうならざるを得なかった昨日を恨むから
Kō narazaru wo enakanakatta kinō wo uramu kara
次こそ選ぶんだ 僕が許せる
Tsugi koso erabunda boku ga yurusu
僕を今日を
Boku wo kyō wo
境界線の向こう側で足掻く人々
Kyōkaisen no mukōgawa de agaku hitobito
嘆く人々 目にしながら
Nageku hitobito me ni shinagara
沈黙することを選択するならば
Chinmoku suru koto wo sentaku suru naraba
僕らは共犯者 人足りえたのか
Bokura wa kyōhansha hito tarie ta no ka
存在価値はいつだって自分の中
Sonzai kachi wa itsudatte jibun no naka
ここに宿る命名の色
Koko ni yadoru meimei no iro
胸に抱いたならかすかに灯る日が
Mune ni daita nara kasuka ni tomoru hi ga
最後の星空とどこか似ていたんだ
Saigo no hoshizora tokodoka nite ita nda
Grenze
Welche Landschaft hast du in deinen Augen gesehen
Die Sterne blieben stehen, der letzte Augenblick
Niedrige Haltung, das wirkt jetzt schon plump
Die Nacht ist dunkel, niemand hat ein Licht dabei
Niemand weiß es, kann sich nicht einfühlen
Der Funke von uns hat ein wenig erleuchtet
Das Licht flackert, verbrannte Trümmer
Sicherlich hast du gelacht, in deinen Tagen
Jenseits der Grenze vergessen und verloren
Das Schicksal, das zu enden scheint, ist uns bekannt
Die Stimme, die das Aufgeben nicht erlaubt
Ist es ein ehemaliger Kamerad oder dein eigenes Herz?
Der Sinn des Daseins war immer jemand anderes
Zum Beispiel du, nur deine Stimme
Wenn die Distanz es zulässt, dann flackert das Licht
Ich hatte das Gefühl, dass ich es Hoffnung nennen könnte
Diese Landschaft wollte ich nicht sehen
Die Stimme, die weinte, erstickt in ihrem Weinen
Dort drüben hört man eine große, furchterregende Stimme
Die schallt und sticht in die Menschen
Die gesamte Menge leicht in einen Kapuzenpulli verwandeln
Dieses eine Wort ist eine unüberwindbare Gerechtigkeit
Sich in ein nutzloses Tier zu verwandeln
Um in jeder Zeit zu beschützen
Jenseits der Grenze geschlagen und besiegt
In der Dunkelheit der Menschen, und dennoch
Die Stimme, die zögert, sich selbst zu verleugnen
Ist es das Echo der Heimat oder dein eigenes Herz?
Der Sinn des Daseins war immer jemand anderes
Zum Beispiel du, nur deine Stimme
Wenn die Distanz es zulässt, dann flackert das Licht
Ich hatte das Gefühl, dass ich es Hoffnung nennen könnte
Die schüchterne Entscheidung und der gewählte Wahnsinn
Die gebrochene Niederlage und die zertrümmerten Optionen
Weil ich die gestrige Unausweichlichkeit verfluche
Werde ich beim nächsten Mal wählen, was ich ertragen kann
Ich, heute
Jenseits der Grenze kämpfen die Menschen
Weinende Menschen, während ich sie sehe
Wenn ich mich für das Schweigen entscheide
Sind wir Komplizen, waren wir genug?
Der Wert des Daseins ist immer in mir
Hier wohnt die Farbe des Namens
Wenn ich sie im Herzen trage, flackert der Tag
Irgendwie ähnlich dem letzten Sternenhimmel.