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Frieza

Amelinha

Frieza

Os teus olhos são frios como espadas,
E claros como os trágicos punhais;
Têm brilhos cortantes de metais
E fulgores de lâminas geladas.

Vejo neles imagens retratadas
De abandonos cruéis e desleais,
Fantásticos desejos irreais,
E todo o oiro e o sol das madrugadas!

Mas não te invejo, Amor, essa indiferença,
Que viver neste mundo sem amar
É pior que ser cego de nascença!

Tu invejas a dor que vive em mim!
E quanta vez dirás a soluçar:
"Ah! Quem me dera, Irmã, amar assim!..."

Frieza

Deine Augen sind kalt wie Klingen,
Und klar wie tragische Dolche;
Sie haben schneidende Glanzlichter von Metallen
Und das Funkeln von gefrorenen Klingen.

Ich sehe in ihnen abgebildete Bilder
Von grausamen und untreuen Verlassenheiten,
Fantastischen, unrealistischen Wünschen,
Und all das Gold und die Sonne der Morgenstunden!

Doch beneide ich dich nicht, Liebe, um diese Gleichgültigkeit,
Denn in dieser Welt ohne Liebe zu leben
Ist schlimmer, als blind zur Welt zu kommen!

Du beneidest den Schmerz, der in mir lebt!
Und wie oft wirst du schluchzend sagen:
"Ach! Wie gerne würde ich, Schwester, so lieben!..."

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