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Spanien, das weiße Hemd

Ana Belén

España Camisa Blanca

España camisa blanca de mi esperanza
Reseca historia que nos abrasa
Con acercarse sólo a mirarla.
Paloma buscando cielos más estrellados
Donde entendernos sin destrozarnos
Donde sentarnos y conversar.

España camisa blanca de mi esperanza
La negra pena nos atenaza
La pena deja plomo en las alas.
Quisiera poner el hombro y pongo palabras
Que casi siempre acaban en nada
Cuando se enfrentan al ancho mar.

España camisa blanca de mi esperanza
A veces madre y siempre madrastra;
Navaja, barro, clavel, espada.
La muerte siempre presente nos acompaña
En nuestras cosas más cotidianas
Y al fin nos hace a todos igual.

España camisa blanca de mi esperanza
De fuera o dentro, dulce o amarga
De olor a incienso, de cal y caña.
Quién puso el desasosiego en nuestras entrañas
Nos hizo libres pero sin alas
Nos dejo el hambre y se llevó el pan.

España camisa blanca de mi esperanza
Aquí me tiene nadie me manda
Querer-te tanto me cuesta nada.
Nos haces siempre a tu imagen y semejanza
Lo bueno y malo que hay en tu estampa
De peregrina a ningún lugar

Spanien, das weiße Hemd

Spanien, das weiße Hemd meiner Hoffnung
Trocken ist die Geschichte, die uns verbrennt
Nur der Blick darauf bringt uns näher.
Taube, die nach himmlischen Sternen sucht
Wo wir uns verstehen, ohne uns zu zerreißen
Wo wir uns setzen und reden können.

Spanien, das weiße Hemd meiner Hoffnung
Die schwarze Trauer hält uns fest
Die Trauer lässt Blei in den Flügeln zurück.
Ich möchte die Schulter anbieten, doch ich gebe Worte
Die fast immer ins Nichts führen
Wenn sie sich dem weiten Meer stellen.

Spanien, das weiße Hemd meiner Hoffnung
Manchmal Mutter und immer Stiefmutter;
Messer, Lehm, Nelke, Schwert.
Der Tod ist immer gegenwärtig, begleitet uns
In unseren alltäglichen Dingen
Und macht uns am Ende alle gleich.

Spanien, das weiße Hemd meiner Hoffnung
Von außen oder innen, süß oder bitter
Mit dem Duft von Weihrauch, von Kalk und Rohr.
Wer hat die Unruhe in unsere Eingeweide gelegt
Uns frei gemacht, aber ohne Flügel
Uns den Hunger gelassen und das Brot genommen.

Spanien, das weiße Hemd meiner Hoffnung
Hier bin ich, niemand befiehlt mir
Dich so sehr zu wollen, kostet mich nichts.
Du machst uns immer nach deinem Bild und Gleichnis
Das Gute und Schlechte, das in deinem Abbild steckt
Von Pilgern zu keinem Ort.

Escrita por: Victor Manuel San José