Sacar La Voz
Respirar para sacar la voz
Despegar tan lejos como un águila veloz
Respirar un futuro esplendor
Cobra más sentido si lo creamos los dos
Liberarse de todo el pudor
Tomar de las riendas
No rendirse al opresor
Caminar erguido, sin temor
Respirar y sacar la voz
Uhh, uhh, uhhh
Tengo los bolsillos vacíos
Los labios partidos
La piel con escamas
Cada vez que miro hacia el vacío
Las suelas gastadas
Las manos atadas
La puerta de entrada siempre tuvo el cartel
Que dijo que estaba cerrada
Una espina clavada
Una herida infectada, entramada
Una rabia colmada
En el todo y en la nada
El paso torpe, al borde, sin acorde
Cada vez que pierdo el norte
Tengo la pérdida del soporte
El tiempo que clava
Me traba la daga
Me mata, filuda la flama, sin calma
Que de las manos se me escapa
Pero, tengo mi rincón florido
Sacar la voz
No estoy sola
Estoy conmigo
Liberarse de todo el pudor
Tomar de las riendas
No rendirse al opresor
Caminar erguido, sin temor
Respirar y sacar la voz
Uhh, uhh, uhhh
Tengo el amor olvidado
Cansado, agotado, botado
Al piso cayeron todos los fragmentos
Que estaban quebrados
El mirar encorvado
El puño cerrado
No tengo nada, pero nada
Suma en este charco
La mandíbula marcada
Palabra preparada
Cada letra afilada
Está en la cresta de la oleada
Sin pena ni gloria
Escribiré esta historia
El tema no es caerse
Levantarse es la victoria
Venir de vuelta
Abrir la puerta
Está resuelto
Estar alerta
Sacar la voz que estaba muerta
Y hacerla orquesta
Caminar, seguro, libre, sin temor
Respirar y sacar la voz
Liberarse de todo el pudor
Tomar de las riendas
No rendirse al opresor
Caminar erguido, sin temor
Respirar y sacar la voz
Uhh, uhh, uhhh
El tiempo clava la daga
Haga lo que haga uno
Estraga oportuno
Tú no cobras lo que el tiempo paga
Estraga saga tras saga
Raspa con su amarga espátula
Huérfano se hace de brújulas
Y lucidamente en celo
Blanca el arma, blanco el pelo
Su blanca cara de crápula
Ésta décima espinela
La que violeta cantaba
La de la sílaba octava del pateador
Vieja escuela
Y lo que duela, que duela
Si es que tiene que doler
La flama sin calma, que arder tenga
Que siga ardiendo
Que siga fosforeciendo
Si tiene que fosforecer
En un cordel
A colgar la copla
Que el viento mece
Que pocas veces merece
Cada pena
Suelta voz, cada tos
Pensando en sacar la voz
Uhh, uhh, uhhh
Die Stimme Erheben
Atmen, um die Stimme zu erheben
So weit abheben wie ein schneller Adler
Atmen, eine strahlende Zukunft
Macht mehr Sinn, wenn wir sie gemeinsam erschaffen
Sich von allem Scham befreien
Die Zügel in die Hand nehmen
Sich dem Unterdrücker nicht beugen
Aufrecht gehen, ohne Angst
Atmen und die Stimme erheben
Uhh, uhh, uhhh
Ich habe leere Taschen
Rissige Lippen
Die Haut mit Schuppen
Jedes Mal, wenn ich in die Leere schaue
Abgetragene Sohlen
Die Hände gefesselt
Die Eingangstür hatte immer das Schild
Das sagte, sie sei geschlossen
Ein eingeklemmter Dorn
Eine infizierte Wunde, verwoben
Eine überquellende Wut
Im Alles und im Nichts
Der unsichere Schritt, am Rand, ohne Takt
Jedes Mal, wenn ich den Norden verliere
Habe ich den Halt verloren
Die Zeit, die sticht
Hält mir das Messer fest
Es tötet mich, scharf die Flamme, ohne Ruhe
Die mir aus den Händen entgleitet
Aber ich habe meine blühende Ecke
Die Stimme erheben
Ich bin nicht allein
Ich bin bei mir
Sich von allem Scham befreien
Die Zügel in die Hand nehmen
Sich dem Unterdrücker nicht beugen
Aufrecht gehen, ohne Angst
Atmen und die Stimme erheben
Uhh, uhh, uhhh
Ich habe die Liebe vergessen
Müde, erschöpft, weggeworfen
Auf den Boden fielen alle Fragmente
Die zerbrochen waren
Der gebückte Blick
Die geballte Faust
Ich habe nichts, aber nichts
Zählt in dieser Pfütze
Der Kiefer markiert
Das Wort bereit
Jeder Buchstabe scharf
Steht an der Spitze der Welle
Ohne Scham und ohne Ruhm
Werde ich diese Geschichte schreiben
Das Thema ist nicht zu fallen
Sich zu erheben ist der Sieg
Wiederkommen
Die Tür öffnen
Es ist gelöst
Auf der Hut sein
Die Stimme erheben, die tot war
Und sie zur Orchester machen
Gehen, sicher, frei, ohne Angst
Atmen und die Stimme erheben
Sich von allem Scham befreien
Die Zügel in die Hand nehmen
Sich dem Unterdrücker nicht beugen
Aufrecht gehen, ohne Angst
Atmen und die Stimme erheben
Uhh, uhh, uhhh
Die Zeit sticht das Messer
Was auch immer man tut
Zerstört zur rechten Zeit
Du bekommst nicht, was die Zeit bezahlt
Zerstört Saga für Saga
Schabt mit seiner bitteren Spachtel
Wird zum Waisen ohne Kompass
Und klar im Rausch
Weiß die Waffe, weiß das Haar
Sein weißes Gesicht eines Schurken
Diese zehnte Strophe
Die Violett sang
Die von der achten Silbe des Tretenden
Alte Schule
Und was schmerzt, das schmerze
Wenn es wehtun muss
Die Flamme ohne Ruhe, die brennen soll
Dass sie weiter brennt
Dass sie weiter phosphoresziert
Wenn sie phosphoreszieren muss
An einem Faden
Die Strophe aufhängen
Die der Wind wiegt
Die nur selten verdient
Jedes Leid
Lass die Stimme los, jeder Husten
Denk daran, die Stimme zu erheben
Uhh, uhh, uhhh