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Wir wären Könige

Andrés Suárez

Seríamos reyes

Hoy he sabido de ti, tienes la cara cambiada
Te han pasado diez mil madrugadas sin soñar
Foto familia feliz, no me creo nada
La nostalgia te puede, me hablas de aquel bar

Donde no querías día
Y ahora, vueltas de la vida
No anochece más

Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te oí llorar marchando entre la gente

Pesa tanto tu alianza y te quejas
De la vida que llevas, te dejas apagar
De qué sirve pasear tanta tristeza
De la mano de un hombre entre rejas

Que no te hace volar
Madre veinticuatro siete
Fiel a la telenovela de tu realidad

Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te vi llorar marchando entre la gente

Y no miraste atrás
Y no te dije adiós
No quise preguntarle a esta canción por tu dolor
Y todo lo que sé y todo lo que soy
Llantos de la risa
Cuando nos decían locos

Tú prometiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te vi temblar marchando entre la gente

Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
Te tu propio abrazo
Te vi llorar marchando entre la gente

Wir wären Könige

Heute habe ich von dir erfahren, dein Gesicht hat sich verändert
Zehntausend Nächte sind vergangen, ohne zu träumen
Familienfoto, glücklich und heiter, ich glaub dir kein Wort
Die Nostalgie übermannt dich, du redest von dieser Bar

Wo du keinen Tag verbringen wolltest
Und jetzt, die Wendungen des Lebens
Es wird nicht mehr dunkel

Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich hörte dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst

Dein Ring wiegt so schwer und du beschwerst dich
Über das Leben, das du führst, lässt dich auslöschen
Wozu all die Traurigkeit spazieren führen
An der Hand eines Mannes hinter Gittern

Der dich nicht fliegen lässt
Mama, siebenundzwanzig Stunden am Tag
Treue zur Seifenoper deiner Realität

Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst

Und du hast nicht zurückgeschaut
Und ich habe dir nicht auf Wiedersehen gesagt
Ich wollte dieses Lied nicht nach deinem Schmerz fragen
Und alles, was ich weiß und alles, was ich bin
Weinen vor Lachen
Als sie uns verrückt nannten

Du hast versprochen, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich zittern, während du zwischen den Menschen gingst

Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst