Seríamos reyes
Hoy he sabido de ti, tienes la cara cambiada
Te han pasado diez mil madrugadas sin soñar
Foto familia feliz, no me creo nada
La nostalgia te puede, me hablas de aquel bar
Donde no querías día
Y ahora, vueltas de la vida
No anochece más
Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te oí llorar marchando entre la gente
Pesa tanto tu alianza y te quejas
De la vida que llevas, te dejas apagar
De qué sirve pasear tanta tristeza
De la mano de un hombre entre rejas
Que no te hace volar
Madre veinticuatro siete
Fiel a la telenovela de tu realidad
Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te vi llorar marchando entre la gente
Y no miraste atrás
Y no te dije adiós
No quise preguntarle a esta canción por tu dolor
Y todo lo que sé y todo lo que soy
Llantos de la risa
Cuando nos decían locos
Tú prometiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
De tu propio abrazo
Te vi temblar marchando entre la gente
Tú me dijiste que seríamos reyes
Dónde está el palacio?
Tú, que cerraste despacio la puerta por siempre
Te tu propio abrazo
Te vi llorar marchando entre la gente
Wir wären Könige
Heute habe ich von dir erfahren, dein Gesicht hat sich verändert
Zehntausend Nächte sind vergangen, ohne zu träumen
Familienfoto, glücklich und heiter, ich glaub dir kein Wort
Die Nostalgie übermannt dich, du redest von dieser Bar
Wo du keinen Tag verbringen wolltest
Und jetzt, die Wendungen des Lebens
Es wird nicht mehr dunkel
Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich hörte dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst
Dein Ring wiegt so schwer und du beschwerst dich
Über das Leben, das du führst, lässt dich auslöschen
Wozu all die Traurigkeit spazieren führen
An der Hand eines Mannes hinter Gittern
Der dich nicht fliegen lässt
Mama, siebenundzwanzig Stunden am Tag
Treue zur Seifenoper deiner Realität
Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst
Und du hast nicht zurückgeschaut
Und ich habe dir nicht auf Wiedersehen gesagt
Ich wollte dieses Lied nicht nach deinem Schmerz fragen
Und alles, was ich weiß und alles, was ich bin
Weinen vor Lachen
Als sie uns verrückt nannten
Du hast versprochen, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich zittern, während du zwischen den Menschen gingst
Du hast mir gesagt, wir wären Könige
Wo ist das Schloss?
Du, die du die Tür für immer leise geschlossen hast
In deiner eigenen Umarmung
Ich sah dich weinen, während du zwischen den Menschen gingst