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Der Sänger von Buenos Aires (feat. Carlos Olmedo)

Anibal Troilo

El Cantor De Buenos Aires (part. Carlos Olmedo)

Voy mirando atrás
Y al comprobar
Que el tiempo nuevo
Se llevó
La franja el taco militar

Yo voy notando
Aquí en la zurda
Que el corazón
Me hace una burla

Nada duele tanto
Como ver
Desenrollar del carretel
El hilo de la juventud

Adiós glicinas
Emparrados y malvones
Todo, todo ya se fue

Donde estarán
Los puntos del boliche aquel
En el que yo cantara
Mi primer canción

Y aquellos patios
Dónde pronto conquisté
Aplausos tauras
Los primeros que escuché

Dónde estarán Traverso
El Cordobés el Noy
El Pardo Augusto
Flores el Morocho Aldao

Así empezó mis vuelos de zorzal
Los guapos del Abasto
Rimaron mi cantar

Soy aquel cantor del arrabal
Jilguero criollo, que pulsó
La humilde musa de percal

Me acuerdo de hace
Veinte abriles
De aquellos
Bailes a candiles

Cuando en una oreja iba colgao
Como un hachazo en el costao
La mancha roja de un clavel

Muchachos
Todo lo ha llevao él almanaque
Todo, todo ya se fue

Der Sänger von Buenos Aires (feat. Carlos Olmedo)

Ich schaue zurück
Und stelle fest
Dass die neue Zeit
Mit sich nahm
Den Streifen des Militärs

Ich merke hier
In der linken Hand
Dass mein Herz
Mich verspottet

Nichts schmerzt so sehr
Wie zu sehen
Wie der Faden der Jugend
Vom Spulen abrollt

Leb wohl, Glyzinien
Überdachungen und Malven
Alles, alles ist schon fort

Wo werden sie sein
Die Punkte von der Kneipe damals
In der ich sang
Mein erstes Lied

Und die Höhlen
Wo ich schnell eroberte
Die ersten Applaus
Die ich je hörte

Wo sind Traverso
Der Cordobeser, der Noy
Der Pardo Augusto
Flores, der Morocho Aldao

So begannen meine Flüge wie ein Drossel
Die Haudegen vom Abasto
Reimten mein Lied

Ich bin der Sänger aus dem Vorort
Der kreolische Jilguero, der die
Bescheidene Muse des Perkal spielte

Ich erinnere mich an vor
Zwanzig Frühlingen
An die
Tänze bei Kerzenlicht

Als ich an einem Ohr hing
Wie ein Hieb an der Seite
Der rote Fleck einer Nelke

Jungs
Alles hat der Kalender mitgenommen
Alles, alles ist schon fort

Escrita por: Enrique Cadícamo