Верю в тебя
ty pomnish', kak ya ubezhala rannim utrom
iz tvoyey posteli, poka ty spal
ya tak privykla v etom mire nikomu uzhе ne verit', no ty popal
pryamo v serdtse, nu kak, skazhi
ty razdel menya do dushi
yesli vse budut protiv nas
to davay sbezhim
i vsyo, chto bylo do tebya, pust' letit k chertu
vsyo, chto bylo do tebya, uzhе davno ne v schyot vsyo
eti nedo parni, nedo chuvstva, prosto nedo
ikh kak budto ne bylo
eto fal'sh', eto son, pustota, belyy shum
a s toboy mne dazhe molchat' po kaifu, no prosyu
davay vsyo sokhranim, kak pervyy nash fotosnimok
so mnoy ty nepobedim, s toboy ya nepobedima
ya tak khochu do kontsa, kak ran'she uzhе ne bolit, no
ya tak prosila tvortsа, i on uslyshal moyu molitvu
davay, my sberegem, vse chuvstva i krasotu
ty vylechil moy ozhog, a ya tvoyu pustotu
no yesli ty vdrug predash', to znayesh, prosto ni dnya
ya ne poveryu v lyubov' bolshe, slyshish'
ved' seychas ya tak sil'no veryu v tebya
my tak ostorezhno perekhodili na lichnoe
boyalis' sdelat' dvizheniye lishnee
szhimaya krepko chuvsta v kulak
no nas drug k drugu tyunulo, tyunulo
ty moy glotok kisloroda, v mire, gde uglekisluy
gde vokrug lish' odin dym
nu, kak ty stal mne takim blizkim
nu, kak ty stal mne takim rodnym
vsyo, chto bylo do tebya, pust' letit v bezdnu
vsyo, chto bylo do tebya, seychas ne vspomnyu, chestno
eti nedo parni, nedo chuvstva, prosto nedo
ikh kak budto ne bylo
eto fal'sh', eto son, pustota, belyy shum
a s toboy mne dazhe molchat' po kaifu, no prosyu
davay vsyo sokhranim
davay vsyo sokhranim, kak pervyy nash fotosnimok
so mnoy ty nepobedim, s toboy ya nepobedima
ya tak khochu do kontsa, kak ran'she uzhе ne bolit, no
ya tak prosila tvortsа, i on uslyshal moyu molitvu
davay, my sberegem, vse chuvstva i krasotu
ty vylechil moy ozhog, a ya tvoyu pustotu
no yesli ty vdrug pred
Ich glaube an dich
du erinnerst dich, wie ich früh am Morgen
aus deinem Bett geflohen bin, während du schliefst
ich habe mich so daran gewöhnt, in dieser Welt niemandem mehr zu vertrauen, doch du bist direkt
in mein Herz gefallen, na wie, sag's mir
du teilst mich bis in die Seele
wenn alle gegen uns sind
lass uns einfach abhauen
und alles, was vor dir war, kann mir gestohlen bleiben
alles, was vor dir war, zählt schon lange nicht mehr
diese halben Jungs, halben Gefühle, einfach halbe
als ob sie nie existiert hätten
es ist falsch, es ist ein Traum, Leere, weißes Rauschen
und mit dir kann ich sogar im Schweigen genießen, aber ich bitte dich
lass uns alles bewahren, wie unser erstes Foto
mit mir bist du unbesiegbar, mit dir bin ich unbesiegbar
ich will bis zum Ende, wie früher, es tut nicht mehr weh, aber
ich habe so sehr den Schöpfer gebeten, und er hat mein Gebet gehört
lass uns alles bewahren, alle Gefühle und die Schönheit
du hast meine Wunde geheilt, und ich deine Leere
aber wenn du plötzlich aufgibst, dann weißt du, keinen Tag
werde ich nicht mehr an die Liebe glauben, hörst du
denn jetzt glaube ich so sehr an dich
wir sind so vorsichtig ins Persönliche übergegangen
hatten Angst, einen Schritt zu viel zu machen
drückten die Gefühle fest in die Faust
aber wir wurden zueinander hingezogen, hingezogen
du bist mein Atem des Lebens, in einer Welt, wo Kohlendioxid
wo nur Rauch um uns herum ist
na, wie bist du mir so nah geworden
na, wie bist du mir so vertraut geworden
alles, was vor dir war, kann mir gestohlen bleiben
alles, was vor dir war, erinnere ich mich jetzt nicht mehr, ehrlich
diese halben Jungs, halben Gefühle, einfach halbe
als ob sie nie existiert hätten
es ist falsch, es ist ein Traum, Leere, weißes Rauschen
und mit dir kann ich sogar im Schweigen genießen, aber ich bitte dich
lass uns alles bewahren
lass uns alles bewahren, wie unser erstes Foto
mit mir bist du unbesiegbar, mit dir bin ich unbesiegbar
ich will bis zum Ende, wie früher, es tut nicht mehr weh, aber
ich habe so sehr den Schöpfer gebeten, und er hat mein Gebet gehört
lass uns alles bewahren, alle Gefühle und die Schönheit
du hast meine Wunde geheilt, und ich deine Leere
aber wenn du plötzlich aufgibst, dann weißt du, einfach keine...