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Nata

Antònia Font

Nata

Passa com un tir de bala,
com es vent d'un pensament molt tocat de s'ala.
Jo m'esforç es dematins
quan me canta un gall es mòbil,
quan ja tenc un peu enterra
i s'altre encara dins un llit.

M'agaf es cap amb ses mans
que no se me'n vagi dos mil sis.
Dins sa gàbia es meu canari,
s'estudia es diccionari
ja me pos es calcetins.

Parla com un si de cara,
com és lent es nodriment molt tirat de nata,
i jo m'he inclòs un pippermint,
quan me calla un sac es nòrdic,
quan ja tenc un preu alerta
i s'altre encara mira un pis.

M'agaf es nas amb ses claus,
que no se m'encanti, dos més sis.
Dins s'alfàbia es meu diari,
se copia es calendari,
ja m'encalç es teu vestit.

Nata

Komm wie ein Schuss aus einer Waffe,
wie der Wind eines sehr berührten Gedankens.
Ich bemühe mich an den Morgen,
wenn ein Hahn mir das Handy singt,
wenn ich schon einen Fuß im Grab habe
und der andere noch im Bett ist.

Ich halte mir den Kopf mit den Händen,
damit ich nicht auf zwei Tausend sechs gehe.
In meinem Käfig der Kanarienvogel,
lernt das Wörterbuch,
ich ziehe mir schon die Socken an.

Sprich wie ein Gesicht,
wie langsam die Nahrung, die sehr fettig ist,
und ich habe mir einen Pfefferminzbonbon reingesteckt,
wenn mich ein Sack die Decke zum Schweigen bringt,
wenn ich schon einen Preis im Blick habe
und der andere noch eine Wohnung anschaut.

Ich halte mir die Nase mit den Schlüsseln,
damit ich nicht ins Stocken gerate, zwei plus sechs.
In der Alphabetisierung mein Tagebuch,
kopiert den Kalender,
ich werde von deinem Kleid eingeholt.

Escrita por: Joan Miquel Oliver