395px

Die zwei Engelchen

Antonio Aguilar

Dos Angelitos

De allá donde vive dios mandaron dos angelitos
Viajarían en una estrella, la que uno llama saquito
El uno le dice al otro mejor márchate solito
Mientras el otro contesta yo no voy pa ningún sitio
Yo no voy pa ningún sitio
Yo me quedo aquí en el cielo
Al lado de Jesucristo
Aquí se vive feliz porque esto es el paraíso
El otro dice lo mismo muy triste y apagaito
Sabemos que allá en la tierra todo es extraño y distinto
Se matan unos a otros a veces que por caprichos
Países contra países, ministros contra ministros
Y en el cielo no peleamos pues nos queremos toditos
Una voz dulce y sutil se escucha en aquel recinto
Papá dios hace presencia y dice a sus angelitos
Ustedes deben viajar muy lejos del paraíso
Traspasando la barrera del tiempo y del infinito
Del tiempo y del infinito
Desaparece sus alas y los pone chiquiticos
A través del pensamiento habla con los angelitos
Si es por mi no se preocupen porque estaré en todos sitios
Si ustedes confían en mi siempre estaremos juntitos
Mientras tanto aquí en la tierra una mujer pega gritos
Se presentan contracciones y le atienden ligerito
Al mismo tiempo en el cielo apuran los angelitos
Aquellos seres lloraron al separarse de cristo
Quien nos va a cuidar abajo como tu lo haces diosito
Mientras tanto dios contesta con un tono muy dulcito
Dos Ángeles terrenales con un corazón muy limpio
Van a cuidar de los dos para que no estén solitos
A uno les dirán mamá, les dará un amor bonito
Ella será como tigra cuidando sus cachorritos
El segundo de los dos los va a querer igualito
A el les dirán papá y les dará amor estricto
Y ustedes allá en la tierra se llamarán hermanitos
Entonces el par de Ángeles se agarran de las manitos
Y al nacer en este mundo solo se escuchaba un dicho
Vivan todos los gemelos que vivan los morochitos
Mientras dios decía en el cielo que vivan mis angelitos

Die zwei Engelchen

Von dort, wo Gott wohnt, schickten sie zwei Engelchen
Sie würden reisen in einem Stern, den man Saquito nennt
Der eine sagt zum anderen, besser geh allein
Während der andere antwortet, ich gehe nirgendwohin

Ich gehe nirgendwohin
Ich bleibe hier im Himmel
Neben Jesus Christus
Hier lebt man glücklich, denn das ist das Paradies
Der andere sagt das Gleiche, sehr traurig und leise
Wir wissen, dass dort auf der Erde alles seltsam und anders ist
Man tötet sich gegenseitig manchmal aus Launen
Länder gegen Länder, Minister gegen Minister
Und im Himmel kämpfen wir nicht, denn wir lieben uns alle

Eine süße und sanfte Stimme ist in diesem Raum zu hören
Papa Gott tritt auf und sagt zu seinen Engelchen
Ihr müsst sehr weit vom Paradies reisen
Die Grenze von Zeit und Unendlichkeit überschreiten

Von Zeit und Unendlichkeit
Er lässt ihre Flügel verschwinden und macht sie klein
Durch den Gedanken spricht er mit den Engelchen
Wenn es nach mir geht, macht euch keine Sorgen, denn ich werde überall sein
Wenn ihr mir vertraut, werden wir immer zusammen sein
Währenddessen hier auf der Erde schreit eine Frau
Die Wehen setzen ein und man hilft ihr schnell
Gleichzeitig im Himmel beeilen sich die Engelchen
Diese Wesen weinten, als sie sich von Christus trennten
Wer wird sich unten um uns kümmern, wie du es tust, Gottchen?
Währenddessen antwortet Gott mit einem sehr sanften Ton
Zwei irdische Engel mit einem sehr reinen Herzen
Werden auf die beiden aufpassen, damit sie nicht allein sind
Einer wird Mama genannt, sie wird eine schöne Liebe geben
Sie wird wie eine Tigermama auf ihre Welpen aufpassen
Der zweite von beiden wird sie gleich lieben
Er wird Papa genannt und wird strenge Liebe geben
Und ihr dort auf der Erde werdet Geschwister genannt
Dann halten sich die beiden Engelchen an den Händen
Und bei ihrer Geburt in dieser Welt hörte man nur einen Spruch
Es leben alle Zwillinge, es leben die Zwillingspärchen
Während Gott im Himmel sagte, es leben meine Engelchen