Saudade da Minha Farra
De que me adianta, chegar nesta idade,
Se o meu bilau não quer mais levantar,
Adeus meninha, adeus mulherão,
To ficando velho comecei a brochar,
Já é madrugada, vejo a mulherada,
Ficando comigo eu pago pra tentar,
Com satisfação, arreio o calção,
Vou passando a mão nada de levantar
E vou escutando, a mulher berrando
Esse trem não sobe, larga isso pra la,
Mas, minha senhora, assim to perdido,
Pois até viagra eu tenho tomado,
Vejo a rapariga, lembro a mocidade,
De tanta saudade eu tenho chorado,
Aqui, tem alguém, diz que me quer bem
Mas não me convém o peste é viado,
Olha para as pernas, de uma morena
Mas não adianta eu to arriado,
To aqui tentando, de longe escutando,
Alguém ta gemendo no quarto do lado,
Que saudade, imensa, de brincar no mato,
Eu pegava gato, cabrita e galinha,
Aos domingos eu ai, traçar as coroas
Nas linda lagoa de aguas cristalinas,
Que doce lembrança daquelas poupanças
Onde tinha dança, eu agarrava as meninas
Eu vivo hoje em dia, sem ter alegriam,
O mundo judia, mas tambem ensina
Estou contratiado, mas não derrotado,
Eu não sou viado, minha lingua é divina,
Pra minha mãenzinha, já telegrafei,
Mamãe, não sou gay....nem pretendo ser
Nesta madruda, estou com a rapariga
Aqui na avenida vendo o sol nascer
O galo cantando, brauli levantando
Eu tava sonhando pode esquecer,
Vou tomar gemada, e uma gelada,
Mas o meu problema não vai resolver
Eu preciso ir, pra longe daqui,
Porque meu bilau acabou de morrer
Sehnsucht nach meinem Fest
Wozu bringt es mir, in diesem Alter zu sein,
Wenn mein Ding nicht mehr hoch will,
Leb wohl, Mädchen, leb wohl, Frau,
Ich werde alt, ich fang an zu versagen,
Es ist schon Mitternacht, ich seh die Frauen,
Die bei mir bleiben, ich zahl, um's zu versuchen,
Mit Freude zieh ich die Hose aus,
Ich greif nach unten, nichts hebt sich mehr,
Und ich hör die Frauen schreien,
Das Ding geht nicht hoch, lass das mal sein,
Aber, meine Dame, so bin ich verloren,
Denn selbst Viagra hab ich schon genommen,
Ich seh die Dame, erinnere mich an die Jugend,
So viel Sehnsucht, ich hab geweint,
Hier ist jemand, der sagt, er mag mich,
Aber es passt mir nicht, der Kerl ist schwul,
Schau dir die Beine einer Brünette an,
Aber es hilft nichts, ich bin am Ende,
Ich versuch's hier, hör von weitem,
Jemand stöhnt im Nachbarzimmer,
Was für eine riesige Sehnsucht, im Wald zu spielen,
Ich fing Katzen, Ziegen und Hühner,
Sonntags ging ich, um die Mädels zu umwerben,
An dem schönen Teich mit kristallklarem Wasser,
Was für eine süße Erinnerung an die Sparschweine,
Wo es Tanz gab, ich umarmte die Mädchen,
Ich lebe heute ohne Freude,
Die Welt quält, aber sie lehrt auch,
Ich bin angeschlagen, aber nicht besiegt,
Ich bin kein Schwuler, meine Zunge ist göttlich,
Für meine liebe Mama hab ich schon geschrieben,
Mama, ich bin nicht schwul... und will es nicht sein,
In dieser Nacht bin ich mit der Dame,
Hier auf der Straße, seh die Sonne aufgehen,
Der Hahn kräht, ich steh auf,
Ich hab geträumt, vergiss es,
Ich werd Eierlikör trinken und ein Bier,
Aber mein Problem wird nicht gelöst,
Ich muss hier weg, weit weg,
Denn mein Ding ist gerade gestorben.