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Der Geist

Árbol

El Fantasma

Salgo volando por la ventana, y tantos días quedan atrás
Ya no me duelen todas las cosas que ayer me podían molestar
Son cajones que se cierran para que nadie los vea
Son palabras que no pude decir

Pero ya no me importa, porque nada me toca
Y no hay nada vivo dentro de mí
Floto en el aire desde esta tarde, cuando mi cabeza
Explotó

Ahora el piso es de nubes y me asomo cada tanto
A espiarte desde donde estoy
Y veo, y vuelo
Y veo, y vuelo

El barrio se ilumina y la noche se hace día
Brilla como un árbol de Navidad
Y estoy alto, muy alto, y las luces de los autos
Que se frenan cada tanto, y vuelven a arrancar

Y veo a la gente corriendo como una coreografía sin fin
Y huelo como en una avioneta, el olor a fugazzeta que cocina mamá
Y me acuerdo de aquel día en que decías
Si pudieras ser un pájaro ¿qué harías?

Ahora que floto y no siento lo que toco
Y la gente no me ve pasar
Voy a aprovechar para ir a buscarte
Y contarte como es todo por acá

Algunas mañanas pasa la abuela yolanda
Y nos vamos juntos a pasear
Y te manda un saludo el marido de pocha
Que me juega al ajedrez y no le puedo ganar

Y dale para adelante con el pibe de a la vuelta
Que a la tarde te paso a visitar
Yo te sigo esperando, porque nada me apura
Y algún día todos vienen para acá

Y veo (y veo), y vuelo (y vuelo)
Y veo (y veo), y vuelo (y vuelo)
Y veo (y veo), y vuelo (y vuelo)
Y lloro (y lloro) un poco (un poco)

Der Geist

Ich flieg durch das Fenster, und so viele Tage liegen hinter mir
Es schmerzt mich nicht mehr, all die Dinge, die mich gestern noch störten
Es sind Schubladen, die sich schließen, damit niemand sie sieht
Es sind Worte, die ich nicht aussprechen konnte

Aber es ist mir egal, denn nichts berührt mich
Und es lebt nichts in mir
Ich schwebte in der Luft seit heute Nachmittag, als mein Kopf
Explodierte

Jetzt ist der Boden aus Wolken und ich schaue immer mal wieder
Um dich von hier aus zu beobachten
Und ich sehe, und ich flieg
Und ich sehe, und ich flieg

Die Nachbarschaft erleuchtet sich und die Nacht wird zum Tag
Es glänzt wie ein Weihnachtsbaum
Und ich bin hoch, sehr hoch, und die Lichter der Autos
Die ab und zu anhalten und wieder losfahren

Und ich sehe die Leute rennen wie eine endlose Choreografie
Und ich rieche wie in einem kleinen Flugzeug, den Duft von Fugazzeta, den Mama kocht
Und ich erinnere mich an den Tag, an dem du gesagt hast
Wenn du ein Vogel sein könntest, was würdest du tun?

Jetzt, wo ich schweb, und nicht fühle, was ich berühre
Und die Leute mich nicht vorbeigehen sehen
Werde ich die Gelegenheit nutzen, um dich zu suchen
Und dir zu erzählen, wie es hier ist

Manchmal kommt Oma Yolanda vorbei
Und wir gehen zusammen spazieren
Und der Mann von Pocha grüßt dich
Er spielt Schach mit mir und ich kann nicht gewinnen

Und mach weiter mit dem Jungen von gegenüber
Denn am Nachmittag komme ich dich besuchen
Ich warte weiter auf dich, denn nichts drängt mich
Und eines Tages kommen alle hierher

Und ich sehe (und ich sehe), und ich flieg (und ich flieg)
Und ich sehe (und ich sehe), und ich flieg (und ich flieg)
Und ich sehe (und ich sehe), und ich flieg (und ich flieg)
Und ich weine (und ich weine) ein wenig (ein wenig)

Escrita por: Árbol