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Blues von Dana

Arco Íris

Blues de Dana

La noche cae fría, mojando en mi ciudad,
mi alma busca el día, mis manos buscan paz,
qué larga es la agonía,qué dificil es la salida,
de esta encrucijada de estar y no ser nada.
Y si es que estás ahi, gritame otra vez,
decime adonde voy, contame como sos.

Y busco ese recuerdo,
vivencia de otros tiempos,
quizás este oculto dentro de mi cerebro.
Tal vez esté más lejos, envuelto en mi alma,
en el mágico espejo que refleja y que guarda,
la cura a mi dolor, es el sutil eslabón,
que une ayer y hoy.

Me cuesta tanto encontrarte
y sin embargo no te olvido
siento que tengo que buscarte,
para conocerme a mí mismo,
nostalgia de otro momento,
etapa gris de mi elemento,
lejano instante, muy lejano

Blues von Dana

Die Nacht fällt kalt, durchnässt in meiner Stadt,
meine Seele sucht den Tag, meine Hände suchen Frieden,
wie lang ist die Agonie, wie schwer der Ausweg,
von diesem Scheideweg, nichts zu sein und doch zu sein.
Und wenn du da bist, schrei mir noch einmal,
sag mir, wohin ich gehe, erzähl mir, wie du bist.

Und ich suche diese Erinnerung,
Erlebnis aus anderen Zeiten,
vielleicht ist sie verborgen in meinem Kopf.
Vielleicht ist sie weiter weg, eingehüllt in meiner Seele,
in dem magischen Spiegel, der reflektiert und bewahrt,
die Heilung für meinen Schmerz, ist das subtile Glied,
das gestern und heute verbindet.

Es fällt mir so schwer, dich zu finden
und doch vergesse ich dich nicht.
Ich spüre, dass ich dich suchen muss,
um mich selbst kennenzulernen,
Sehnsucht nach einem anderen Moment,
graue Phase meines Elements,
ferner Augenblick, sehr fern.

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