Mi Tristeza
Como será mi tristeza (bis)
Si yo logro llega a anciano,
Cuando mis manos no puedan (bis)
Limpiarle el lomo a un caballo
Acomodarle una silla
Tampoco sacudí un falso
Quizás ni ponerle el freno
Ni mucho menos montarlo,
Ese es el peor castigo
Que me podrán dar los años.
Porque yo toda la vida
Se la he dedicado al llano,
Y al ver que no pueda hacer
Lo que hice cuando chavalo,
Los pocos días que me quedan
Los iré a pasa es pensando.
No volveré a toria un toro (bis)
Ni a cruzar un río nadando,
Tampoco ordeña una vaca (bis)
Ni a trajinar en el barro.
No vuelvo a pica una soga
Ni a marcar un orejano,
Y tal vez ni peque un lazo
En un mastrantal quemado,
Ni a sacar una tarea
Con los soles de verano.
No volveré a amanecer
Al pie de un arpa cantando,
Entre palos de aguardiente
Con una muchacha al lado
Bregando el verso ladino
Con copleros veteranos.
Tal vez no luzca un sombrero (bis)
Borsalino o pelo e guama,
Ni mi liquilique nuevo ( bis)
De pasia en pueblos lejanos.
No vuelvo a entra a una manga
Luciendo un brioso caballo,
Ni volveré a saborear
La dulzura de unos labios,
Que después de una coleada
Eran el mejor regalo.
No vuelvo a entra a una gallera
Ni podré amolar un gallo,
Ni en una mesa de juegos
Hacer corré un par de dados,
Ni a peliá como se hacía
Solo pa proba un paisano.
No volveré a trasnochar (bis)
La gente en mi vecindario,
Yo que hacía las noches días (bis)
Por esos caminos largos.
Y donde me amanecía
Mantenía el mismo entusiasmo,
Yo que eché mil travesías
Sin necesidad de baquiano,
Siempre dejando en la vía
Muchos retoños sembrados.
Que con el tiempo darán
La misma sombra de este árbol,
Y al pensá en lo que yo fui
Y al ver que seré de anciano,
Me pararé en una esquina
A ver parriba y pa abajo.
Meine Traurigkeit
Wie wird meine Traurigkeit sein (bis)
Wenn ich es schaffe, alt zu werden,
Wenn meine Hände nicht mehr können (bis)
Einem Pferd den Rücken zu putzen.
Einen Sattel zurechtmachen,
Ich habe auch keinen falschen Scherz gemacht,
Vielleicht kann ich nicht einmal die Zügel anlegen,
Und erst recht nicht darauf reiten,
Das ist die schlimmste Strafe,
Die mir die Jahre geben können.
Denn ich habe mein ganzes Leben
Der Weide gewidmet,
Und wenn ich sehe, dass ich nicht mehr kann,
Was ich als Junge gemacht habe,
Die wenigen Tage, die mir bleiben,
Werde ich damit verbringen, nachzudenken.
Ich werde nicht mehr einen Stier treiben (bis)
Oder einen Fluss schwimmend überqueren,
Ich werde auch keine Kuh melken (bis)
Oder im Schlamm arbeiten.
Ich werde nicht mehr ein Seil schneiden
Oder ein Ohr markieren,
Und vielleicht werde ich nicht einmal einen Lasso werfen
In einem verbrannten Mast,
Werde keine Aufgabe erledigen
Mit der Sonne des Sommers.
Ich werde nicht mehr aufwachen
Am Fuß einer Harfe singend,
Unter Schnapsflaschen
Mit einem Mädchen an meiner Seite,
Die schlaue Verse dichten
Mit alten Liedermachern.
Vielleicht werde ich keinen Hut tragen (bis)
Borsalino oder aus Guama-Haar,
Weder mein neues Liquilique (bis)
Von der Reise in ferne Dörfer.
Ich werde nicht mehr in eine Arena gehen
Und ein stolzes Pferd zeigen,
Ich werde nicht mehr die Süße
Von Lippen schmecken,
Die nach einem Sturz
Das beste Geschenk waren.
Ich werde nicht mehr in einen Hühnerkampf gehen
Und kann keinen Hahn schärfen,
Weder an einem Spieltisch
Ein paar Würfel rollen,
Noch kämpfen, wie man es früher tat,
Nur um einen Landsmann zu testen.
Ich werde nicht mehr die Nacht durchmachen (bis)
Die Leute in meiner Nachbarschaft,
Ich, der die Nächte zu Tagen machte (bis)
Auf diesen langen Wegen.
Und wo ich aufwachte,
Behielt ich die gleiche Begeisterung,
Ich, der tausend Reisen unternahm
Ohne die Hilfe eines Führers,
Immer auf dem Weg
Viele Setzlinge hinterlassend.
Die mit der Zeit geben werden
Den gleichen Schatten wie dieser Baum,
Und wenn ich an das denke, was ich war,
Und sehe, was ich als Alter sein werde,
Werde ich an einer Ecke stehen
Um nach oben und nach unten zu schauen.