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Lebensweg für dich

Arraigo

Vidala Pa' Que Sigas

Hay un gringo que nos compra,
Hay un criollo que nos vende.
Piedra libre pa' mis cumpas,
Detrás la sombra, la muerte.

Tengo un árbol de esperanzas,
Que no me suelta la mano.
Yo voy sembrando un camino,
Pa' que florezcan los changos.

Pena que sin saber donde,
Viaja con el hombre que solía ser.
Porque la muerte es mentira,
Y es la vida misma mi herida.

Noches y noches los caminos,
Y en tu mirada tristemente,
Siempre los mismos caminos,
Ante la mirada de nadie.

No tengo miedo a morir y me planto a la vida.
Las heridas no se curan con tanto vino encima.
Voy contagiando esta pena que causa alegría.
Héroes fueron paridos en mi juventud suicida.
Para estar despierto.

Noches y noches los caminos,
Y en tu mirada tristemente,
Siempre los mismos caminos,
Ante la mirada de nadie.

No tengo miedo a morir y me planto a la vida.
Las heridas no se curan con tanto vino encima.
Darse cuenta cuando algo es mas que todo.
Sigo y sigo empujando.
Vidaleando pa' que sigas.
Hay un gringo que nos compra,
Hay un criollo que nos vende,
Piedra libre pa' mis cumpas,
Detrás la sombra la muerte.

Un corazón de tacuara,
Espera no nos cansemos.
Quien no se aferra a la vida,
No sabe lo que es el miedo.

Tengo una árbol de esperanza,
Que no me suelta la mano.
Yo voy sembrando un camino,
Pa' que florezcan los changos.

Lebensweg für dich

Es gibt einen Gringo, der uns kauft,
Es gibt einen Criollo, der uns verkauft.
Freiheit für meine Kumpels,
Hinter dem Schatten, der Tod.

Ich habe einen Baum der Hoffnungen,
Der mich nicht loslässt.
Ich pflanze einen Weg,
Damit die Jungs blühen können.

Schade, dass ich nicht weiß, wo es hingeht,
Reist mit dem Mann, der er einmal war.
Denn der Tod ist eine Lüge,
Und das Leben selbst ist meine Wunde.

Nächte und Nächte die Wege,
Und in deinem Blick traurig,
Immer die gleichen Wege,
Vor dem Blick von niemandem.

Ich habe keine Angst zu sterben und stelle mich dem Leben.
Die Wunden heilen nicht mit so viel Wein.
Ich verbreite diesen Schmerz, der Freude bringt.
Helden wurden in meiner selbstzerstörerischen Jugend geboren.
Um wach zu sein.

Nächte und Nächte die Wege,
Und in deinem Blick traurig,
Immer die gleichen Wege,
Vor dem Blick von niemandem.

Ich habe keine Angst zu sterben und stelle mich dem Leben.
Die Wunden heilen nicht mit so viel Wein.
Sich bewusst werden, wenn etwas mehr ist als alles.
Ich mache weiter und drücke weiter.
Lebensweg für dich.
Es gibt einen Gringo, der uns kauft,
Es gibt einen Criollo, der uns verkauft,
Freiheit für meine Kumpels,
Hinter dem Schatten, der Tod.

Ein Herz aus Schilfrohr,
Warte, lass uns nicht müde werden.
Wer sich nicht am Leben festhält,
Weiß nicht, was Angst ist.

Ich habe einen Baum der Hoffnung,
Der mich nicht loslässt.
Ich pflanze einen Weg,
Damit die Jungs blühen können.

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