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Gedicht des Arschs

Ary Toledo

Poema do Cu

Cu, porteira redonda
Cercada de fios de cabelo
Por onde passa o sinuelo
Das tropas que vêm do bucho
Pra conservar as tuas pregas
Não precisa muito luxo
É só limpar com macegas
No velho estilo gaúcho

Te saúdo cu de índio xucro
Sovado de tanta bosta
Por que coragem tu mostra
Quando a merda vem a trote
E se ela é meio dura
Devagar tu não te apura
Pra evitar que te maltrate

Velho cu miserável
Sempre de boca pra baixo
Pois sendo cu de índio macho
Desses que caga em tarugo
E nunca deixa refugo
Se alguma merda carregas
É só limpar com macegas
Ou mesmo usando um sabugo

Cu, mártir do corpo
Malquisto e desprestigiado
No mais das vezes cagado
E enferrujado na rosca
Teu destino é coisa osca
Pois enquanto a vida passa
A boca bebe cachaça
E tu sempre a juntar mosca

Gedicht des Arschs

Arsch, runde Pforte
Umgeben von Haarsträhnen
Durch die der Schimmer zieht
Von den Truppen, die aus dem Bauch kommen
Um deine Falten zu bewahren
Es braucht nicht viel Luxus
Einfach mit Lappen reinigen
Im alten Gaucho-Stil

Ich grüße dich, Arsch des wilden Indianers
Abgedrückt von so viel Mist
Warum zeigst du Mut
Wenn der Dreck im Galopp kommt
Und wenn er etwas hart ist
Beeil dich nicht zu sehr
Um zu vermeiden, dass du verletzt wirst

Alter, miserabler Arsch
Immer mit dem Gesicht nach unten
Denn du bist der Arsch eines männlichen Indianers
Von denen, die in Klumpen kacken
Und niemals Reste hinterlassen
Wenn du etwas Dreck trägst
Reinige einfach mit Lappen
Oder benutze sogar einen Kolben

Arsch, Märtyrer des Körpers
Unbeliebt und entwertet
Meistens beschmutzt
Und verrostet am Ende
Dein Schicksal ist etwas Schreckliches
Denn während das Leben vergeht
Trinkt der Mund Schnaps
Und du sammelst immer Fliegen

Escrita por: Gaúcho Bagual