Dýrð Í Dauðaþögn
Tak mína hönd
lítum um öxl, leysum bönd
Frá myrkri martröð sem draugar vagg’ og velta
lengra, lægra, oft vilja daginn svelta
Stór, agnarögn
oft er dýrð í dauðaþögn
Í miðjum draumi sem heitum höndum vefur
lengra, hærra á loft nýjan dag upphefur
Finnum hvernig hugur fer
frammúr sjálfum sér
Og allt sem verður, sem var og sem er
núna
Knúið á dyr
og uppá gátt sem aldrei fyrr
Úr veruleika sem vissa ver og klæðir
svengra, nær jafnoft dýrðardaginn fæðir
Herrlichkeit in der Stille des Todes
Nimm meine Hand
blicken wir über die Schulter, lösen wir die Fesseln
Von der Dunkelheit, dem Albtraum, der Geister wiegt und wendet
weiter, tiefer, oft will der Tag sich verzehren
Groß, winzig
oft ist Herrlichkeit in der Stille des Todes
Inmitten eines Traums, der mit heißen Händen webt
weiter, höher, in die Luft erhebt einen neuen Tag
Finden wir, wie der Geist
über sich selbst hinausgeht
Und alles, was wird, was war und was ist
jetzt
Geklopft an die Tür
und auf die Schwelle wie nie zuvor
Aus der Realität, die gewiss ist und kleidet
hungriger, näher oft gebiert der Tag der Herrlichkeit
Escrita por: Song: Ásgeir Trausti Einarsson | Lyrics: Júlíus Aðalsteinn Róbertsson