395px

Nach Einbruch der Dunkelheit

Asian Kung-fu Generation

After Dark

せなかのかげがのびきるそのあいまににげる
Senaka no kage ga nobikiru sono aima ni nigeru
はがれおちたはなにもきずかずにとぼう
Hagare ochita hana ni mo kizukazu ni tobō
まちかどあまいにおいりゅうせんとおくむこうから
Machikado amai ni oiryūsen to oku mukō kara
どこかできいたようななきごう
Dokoka de kiita yōna nakigō

よかぜがはこぶあわいきぼうをのせて
Yokaze ga hakobu awai kibō wo nosete
どこまでゆけるか
Doko made yukeru ka
それをこばむようにせかいはゆれて
Sore wo kobamu yō ni sekai wa yurete
すべてをうばいさ
Subete wo ubai sa
ゆめならさめただけどぼくらは
Yume nara sameta dakedo bokura wa
まだなにもしていないすすめ
Mada nani mo shite inai susume

まひるのたいだをたちきるようなすぶりでうかぶ
Mahiru no taida wo tachikiru yōna suburi de ukabu
うまれおちたくもまでみおろすようにとぼう
Umare ochita kumo made miorosu yō ni tobō
まちかどちのにおいりゅうせんとおくむこうから
Machikado chinoni oiryūsen to oku mukō kara
どこかできいたようななきごう
Dokoka de kiita yōna nakigō

どろどろながれるふかくあかい
Dorodoro nagareru fukaku akai
つきがあらわれてふられるさい
Tsuki ga arawarete furareru sai
でたらめなひびをたちきりたい
Detarame na hibi wo tachikiritai
なにくわぬかおでおわらぬように
Nani kuwanu kao de owaranu yō ni

よかぜがはこぶあわいきぼうをのせて
Yokaze ga hakobu awai kibō wo nosete
どこまでゆけるか
Doko made yukeru ka
それをこばむようにせかいはゆれて
Sore wo kobamu yō ni sekai wa yurete
すべてをうばいさ
Subete wo ubai sa
ゆめならさめただけどぼくらは
Yume nara sameta dakedo bokura wa
まだなにもしていないすすめ
Mada nani mo shite inai susume

Nach Einbruch der Dunkelheit

Der Schatten auf meinem Rücken dehnt sich, während ich fliehe.
Unbemerkt von den abgefallenen Blüten, gehe ich weiter.
Von der Straßenecke weht ein süßer Duft herüber,
Ein Weinen, das ich irgendwo schon einmal gehört habe.

Der sanfte Wind trägt zarte Hoffnungen mit sich,
Wie weit kann ich kommen?
Die Welt schwankt, als wollte sie das verhindern,
Sie raubt mir alles.
Wenn es ein Traum ist, bin ich nur aufgewacht, doch wir
Haben noch nichts getan, also weiter.

Wie ein Schatten, der die Mittagshitze durchbricht, tauche ich auf.
Ich gehe weiter, als würde ich auf die Wolken herabsehen.
Von der Straßenecke weht der Duft der Stadt herüber,
Ein Weinen, das ich irgendwo schon einmal gehört habe.

Der tiefrote Mond erscheint und flimmert,
Ich möchte die wirren Risse durchbrechen.
Ohne ein Wort zu verlieren, will ich nicht enden,
So dass ich nicht mit einem gleichgültigen Gesicht dastehe.

Der sanfte Wind trägt zarte Hoffnungen mit sich,
Wie weit kann ich kommen?
Die Welt schwankt, als wollte sie das verhindern,
Sie raubt mir alles.
Wenn es ein Traum ist, bin ich nur aufgewacht, doch wir
Haben noch nichts getan, also weiter.

Escrita por: Masafumi Gotou