24ji
都会の空は濁るのに
tokai no sora wa nigoru no ni
響くチャイムで今日が昨日
hibiku CHAIMU de kyou ga kinou
過ぎ行く日々の真ん中に
sugi iku hibi no mannaka ni
何か立つなら誓いを立てる
nanika tatsu nara chikai wo tateru
妙な縁でそう
myou na en de sou
君や僕たちの
kimi ya boku tachi no
埋まらない日々の隙間も
uzumaranai hibi no sukima mo
動き出す心
ugokidasu kokoro
出らし出したネオン
derashi dashita NEON
消えない夜の日とその先を
kienai yoru no hi to sono saki wo
東から虹のその合間に
higashi kara niji no sono aima ni
空しさが通って
sora shisa ga tootte
夜が闇で閉じても
yoru ga yami de tojite mo
今日を越えやがて来る明日に
kyou wo koe yagate kitaru ashita ni
少しだけ予て
sukoshi dake yote
意味もなく何だかわむれくないんだよ
imimonaku nandaka wamurekunaindayo
明日はどんなことしようかなんでこと
ashita wa donna kotoshi youka nande koto
いつしか僕らは薄しつけ
itsushika bokura wa ukushite
ずいぶん濁った
zuibun nigotta
世界の昼さを心のせまさを
sekai no hirusa wo kokoro no semasa wo
それすら見えずに
sore sura mie zuni
曇ったに舞いのレンズ
kumotta ni mai no RENZU
妙な縁でそう
myou na en de sou
君や僕たちの
kimi ya bokutachi no
まらない日々の隙間も
maranai hibi no sukima mo
動き出す心
ugokidasu kokoro
出らし出したネオン
derashi dashita NEON
消えない夜の日とその先を
kienai yoru no hi to sono saki wo
東から虹のその合間に
higashi kara niji no sono aima ni
空しさが通って
sora shisa ga tootte
夜が闇で閉じても
yoru ga yami de tojite mo
今日を越えやがて来る明日に
kyou wo koe yagate kitaru ashita ni
少しだけ予て
sukoshi dake yote
意味もなく何だかわむれくないんだよ
imimonaku nandaka wamurekunaindayo
わむれないんだよ
wamurenaundayo
24 Uhr
Die Luft in der Stadt wird trüb,
Mit dem Klang der Glocken wird heute zu gestern.
Inmitten der vergehenden Tage,
Wenn etwas aufsteht, dann schwöre ich einen Eid.
Durch seltsame Fügung,
Du und wir,
Selbst die Lücken in unseren unerfüllten Tagen,
Ein Herz, das sich bewegt,
Neonlichter, die aufleuchten,
Die Nächte, die nicht enden, und was danach kommt.
Im Osten, zwischen den Regenbögen,
Zieht die Leere vorbei,
Selbst wenn die Nacht in Dunkelheit schließt,
Überwindet der heutige Tag schließlich den kommenden Morgen.
Ein wenig voraus,
Ohne Grund will ich nicht einfach herumhängen.
Was werden wir morgen tun, warum?
Irgendwann haben wir uns abgewöhnt,
Die Welt hat sich ziemlich getrübt,
Die Helligkeit des Tages und die Enge des Herzens,
Sogar das sehen wir nicht,
Durch die trüben Linsen, die wir tragen.
Durch seltsame Fügung,
Du und wir,
Selbst die Lücken in unseren unerfüllten Tagen,
Ein Herz, das sich bewegt,
Neonlichter, die aufleuchten,
Die Nächte, die nicht enden, und was danach kommt.
Im Osten, zwischen den Regenbögen,
Zieht die Leere vorbei,
Selbst wenn die Nacht in Dunkelheit schließt,
Überwindet der heutige Tag schließlich den kommenden Morgen.
Ein wenig voraus,
Ohne Grund will ich nicht einfach herumhängen.
Ich will nicht einfach herumhängen.