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Luft, Luft

Luis Eduardo Aute

Aire, Aire

Aire, aire
No una brisa sino un torbellino de aire
Aire, aire
Que se llevó a los monstruos
Que se han hecho dueños
De todos los sueños
Que fueron razón
Aire, aire
Tantos buzos alados surcando el aire
Aire, aire
Que no hay Dios que circule
Con vuelo insumiso
Por el paraíso
Del camaleón
Aire, aire, aire, aire
Necesito respirar
Que me niego a comprender, amor
Que ya nunca pueda ser, amor
Verdad la verdad
Pero qué verdad, pero qué verdad
Amor

Aire, aire
No hay perfume que valga si falta el aire
Aire, aire
De qué sirve que huela a jardines el viento
Si falta el aliento
Que atrapa la flor
Aire, aire
Aire de vendaval que revuelva el aire
Aire, aire
Aire airado que arrastre
Esta larga locura
Que escupe basura
Cuando habla de honor
Aire, aire, aire, aire
Aire, aire
No una brisa sino un torbellino de aire
Aire, aire
Que se lleve a los monstruos
Que se han hecho dueños
De todos los sueños
Que fueron razón

Luft, Luft

Luft, Luft
Kein sanfter Wind, sondern ein Wirbelsturm aus Luft
Luft, Luft
Der die Monster mit sich nahm
Die sich zu Herren gemacht haben
Über all die Träume
Die Grund waren
Luft, Luft
So viele geflügelte Taucher durchqueren die Luft
Luft, Luft
Dass kein Gott umherfliegt
Mit ungehorsamem Flug
Durch das Paradies
Des Chamäleons
Luft, Luft, Luft, Luft
Ich muss atmen
Weil ich mich weigere zu verstehen, Liebe
Dass es nie mehr sein kann, Liebe
Wahrheit die Wahrheit
Aber welche Wahrheit, aber welche Wahrheit
Liebe

Luft, Luft
Es gibt keinen Duft, der zählt, wenn die Luft fehlt
Luft, Luft
Wozu nützt es, wenn der Wind nach Gärten riecht
Wenn der Atem fehlt
Der die Blume fängt
Luft, Luft
Luft eines Sturms, die die Luft aufwirbelt
Luft, Luft
Wütende Luft, die
Diese lange Verrücktheit mitreißt
Die Müll ausspuckt
Wenn sie von Ehre spricht
Luft, Luft, Luft, Luft
Luft, Luft
Kein sanfter Wind, sondern ein Wirbelsturm aus Luft
Luft, Luft
Der die Monster mit sich nimmt
Die sich zu Herren gemacht haben
Über all die Träume
Die Grund waren