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Der Junge, der das Meer betrachtete

Luis Eduardo Aute

El Niño Que Miraba El Mar

Cada vez que veo esa fotografía
Que huye del cliché del álbum familiar
Miro a ese niño que hace de vigía
Oteando el más allá del fin del mar

Aún resuena en su cabeza el bombardeo
De una guerra de dragones sin cuartel
Su mirada queda oculta pero veo
Lo que ven sus ojos porque yo soy él

Y daría lo vivido
Por sentarme a su costado
Para verme en su futuro
Desde todo mi pasado
Y mirándole a los ojos
Preguntarle enmimismado
Si descubre a su verdugo
En mis ojos reflejado
Mientras él me ve mirar
A ese niño que miraba el mar

Ese niño ajeno al paso de las horas
Y que está poniendo en marcha su reloj
No es consciente de que incuba el mal de aurora
Ese mal del animal que ya soy yo

Frente a él oscuras horas de naufragios
Acumulan tumbas junto al malecón
Y sospecha que ese mar es un presagio
De que al otro lado espera otro dragón

Der Junge, der das Meer betrachtete

Jedes Mal, wenn ich dieses Foto sehe
Das dem Klischee des Familienalbums entflieht
Blicke ich auf den Jungen, der als Wächter steht
Und das Jenseits am Ende des Meeres ausspäht

In seinem Kopf hallt noch das Bombardement
Eines Krieges von Drachen ohne Gnade
Sein Blick bleibt verborgen, doch ich sehe
Was seine Augen sehen, denn ich bin er

Und ich würde alles Erlebte geben
Um an seiner Seite zu sitzen
Um mich in seiner Zukunft zu sehen
Aus all meiner Vergangenheit
Und ihm in die Augen zu schauen
Ihn fragend zu betrachten
Ob er seinen Henker entdeckt
In meinen Augen reflektiert
Während er mich sieht, wie ich
Den Jungen betrachte, der das Meer ansah

Dieser Junge, der dem Lauf der Stunden fremd ist
Und der seine Uhr in Gang setzt
Ist sich nicht bewusst, dass er das Übel der Dämmerung ausbrütet
Das Übel des Tieres, das ich bereits bin

Vor ihm dunkle Stunden des Schiffsbruchs
Häufen sich Gräber am Ufer
Und er ahnt, dass dieses Meer ein Vorzeichen ist
Dass auf der anderen Seite ein weiterer Drache wartet