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Sekunden draußen

Luis Eduardo Aute

Segundos Fuera

Estuve unos instantes con las alas quietas
Perdido en laberintos del no sé, quizá, tal vez
Sobre una nube de esas como de acuarela
Me hacía esas respuestas que no se deben hacer
Bastó ese breve tiempo de darse una tregua
Para sentir de pronto una traición bajo mis pies
El fuego de un relámpago quemó mis piernas
Las alas se salvaron y no sé muy bien por que

Para vivir
En pie de guerra
Segundos fuera, segundos fuera
Que hoy por hoy, sigo aquí
Aquí

Estuve unos instantes con la vela arriada
Perdido en laberintos del 'quien soy y a donde voy
Creyendo que la mar se desnudaba en calma
Salte a sus humedades y le declare mi amor
Basto ese breve tiempo de volver al agua
Para sentirme envuelto por los vientos de un ciclón
El odio de las olas desvió mi barca
Seguí la singladura que un albatros me marcó

Estuve unos instantes con la guardia baja
Perdido en laberintos del ¿soy uno, dos o tres?
Absorto en esa duda no oí la campana
O acaso su tañido me evocaba mi niñez
Bastó ese breve tiempo de volver a casa
Para sentir un golpe bajo que me hizo caer
La lona me beso mordiendo unas monedas
La fuerza de aquel golpe me ayudo a ponerme en pie

Sekunden draußen

Ich war einen Moment lang mit ruhenden Flügeln
Verloren in Labyrinthen des Nichtwissens, vielleicht, vielleicht
Auf einer Wolke, die wie Aquarell aussieht
Gab ich mir die Antworten, die man nicht geben sollte
Es genügte diese kurze Zeit, um eine Waffenruhe zu gewähren
Um plötzlich einen Verrat unter meinen Füßen zu spüren
Das Feuer eines Blitzes verbrannte meine Beine
Die Flügel wurden gerettet und ich weiß nicht genau warum

Um zu leben
Im Kriegszustand
Sekunden draußen, Sekunden draußen
Denn heute bin ich immer noch hier
Hier

Ich war einen Moment lang mit gesenkter Flagge
Verloren in Labyrinthen des 'wer bin ich und wohin gehe ich'
Glaubend, dass das Meer sich ruhig entblößte
Sprang ich in seine Feuchtigkeit und erklärte ihm meine Liebe
Es genügte diese kurze Zeit, um ins Wasser zurückzukehren
Um mich von den Winden eines Zyklons umhüllt zu fühlen
Der Hass der Wellen lenkte mein Boot ab
Ich folgte der Fahrt, die mir ein Albatros wies

Ich war einen Moment lang mit gesenkter Wache
Verloren in Labyrinthen des 'bin ich eins, zwei oder drei?'
Vertieft in diesen Zweifel hörte ich die Glocke nicht
Oder vielleicht rief ihr Klang meine Kindheit zurück
Es genügte diese kurze Zeit, um nach Hause zurückzukehren
Um einen Tiefschlag zu spüren, der mich zu Fall brachte
Die Plane küsste mich, während sie an ein paar Münzen nagte
Die Kraft dieses Schlages half mir, wieder aufzustehen

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