The Boxer
I am just a poor boy
Though my story's seldom told
I have squandered my resistance
For a pocket full of mumbles
such are promises
All lies and jests
Still a man hears what he wants to hear
And disregards the rest
When I left my home and my family
I was no more than a boy
In the company of strangers
In the quiet of the railway station running scared
Laying low
Seeking out the poorer quarters
Where the ragged people go
Looking for the places only they would know
Lie la lie
Asking only workman's wages
I come looking for a job
But I get no offers
Just a come-on from the whores on Seventh Avenue
I do declare
There were times when I was so lonesome
I took some comfort there
La, la, la
Now the years are rolling by me, they are rockin evenly
I am older than I once was
And younger than I'll be that's not unusual
No it isnt strange after changes upon changes
We are more or less the same
After changes we are more or less the same
Lie la lie
Then I'm laying out my winter clothes
And wishing I was gone
Going home
Where the New York City winters
Aren't bleeding me
leading me, going home
In the clearing stands a boxer
And a fighter by his trade
And he carries the reminders
Of ev'ry glove that layed him down
Or cut him till he cried out
In his anger and his shame
I am leaving, I am leaving
But the fighter still remains
Lie la lie
Der Boxer
Ich bin nur ein armer Junge
Obwohl meine Geschichte selten erzählt wird
Ich habe meinen Widerstand verschwendet
Für eine Tasche voller Flüstern
So sind die Versprechen
Alles Lügen und Scherze
Doch ein Mann hört, was er hören will
Und ignoriert den Rest
Als ich mein Zuhause und meine Familie verließ
War ich nicht mehr als ein Junge
In der Gesellschaft von Fremden
In der Stille des Bahnhofs, voller Angst
Lauernd
Auf der Suche nach den ärmeren Vierteln
Wo die zerlumpten Menschen hingehen
Auf der Suche nach den Orten, die nur sie kennen
Lie la lie
Ich frage nur nach dem Lohn eines Arbeiters
Ich komme, um einen Job zu suchen
Aber ich bekomme keine Angebote
Nur ein Anmachen von den Prostituierten in der Seventh Avenue
Ich schwöre
Es gab Zeiten, da war ich so einsam
Dass ich dort etwas Trost fand
La, la, la
Jetzt rollen die Jahre an mir vorbei, sie schaukeln gleichmäßig
Ich bin älter als ich einmal war
Und jünger als ich sein werde, das ist nicht ungewöhnlich
Nein, es ist nicht seltsam nach Veränderungen über Veränderungen
Wir sind mehr oder weniger gleich
Nach Veränderungen sind wir mehr oder weniger gleich
Lie la lie
Dann lege ich meine Winterkleidung aus
Und wünsche, ich wäre weg
Nach Hause
Wo die Winter in New York City
Mich nicht ausbluten
Mich führen, nach Hause
In der Lichtung steht ein Boxer
Und ein Kämpfer von Beruf
Und er trägt die Erinnerungen
An jeden Handschuh, der ihn niedergeschlagen hat
Oder ihn schnitt, bis er schrie
In seiner Wut und seiner Scham
Ich verlasse, ich verlasse
Aber der Kämpfer bleibt weiterhin
Lie la lie