395px

Muschel

Bana (Japão)

Shell

hitomi fuseru to sugu kiete shimai sou de
jibun ga mishiranu tanin ni natta ki ga suru
kanashii hodo chippoke na

sukuwaretai kara tameiki wo tsuku no ja naku
hakideshite shimatta kodoku no kehai no kazu wo tada
kazoeteita

kawaita jikan no nake de
oboreteru mo gaiteru kokoro
memai ga suru kurai no uso wo
uketomete hikisaita
soshite watashi ga
mayoi komu no wa
usuyami no sekai

shinjuru beki mono no tame ni to eranda basho wa
jiyuu wo kagi ni shita ori no nake deshou keshite mou
nukedasenai

kawaita nodo no oku de
hajimatta hakanasa no wake wa
chikazuku ashita ga kowai kara
uzukumari kuzurete mo
watashi wo sagashite
sasayaki kakeru
usuyami no koe

kawaita jikan no nake de
oboreteru mo gaiteru kokoro
memai ga suru kurai no uso wo
uketomete hikisaita
soshite watashi ga
mayoi komu no wa
usuyami no sekai

Muschel

Wenn ich meine Augen schließe, könnte ich sofort verschwinden,
ich hab das Gefühl, dass ich zu einem fremden Menschen geworden bin.
So traurig, so winzig.

Ich will nicht mit einem Seufzer meine Traurigkeit bekunden,
ich zähle einfach die Einsamkeit, die ich ausgespuckt habe,
und zähle sie still.

In der trockenen Zeit
verliert mein Herz, das schwimmt und taumelt,
so viele Lügen, dass es schmerzt,
ich nehme sie auf und ziehe sie heraus.
Und dann, ich,
verliere mich,
in der Welt des Schwaches.

Der Ort, den ich für die zu glaubenden Dinge gewählt habe,
sollte wie ein Käfig voller Freiheit sein, doch das verfliegt,
ich kann nicht entkommen.

Am Ende meines trockenen Halses
beginnt das flüchtige Gefühl,
ich habe Angst vor dem Morgen, der näher kommt,
auch wenn ich mich zusammenkauere und zerbrechen könnte,
finde ich mich selbst
und fühle das Flüstern
der schwachen Stimme.

In der trockenen Zeit
verliert mein Herz, das schwimmt und taumelt,
so viele Lügen, dass es schmerzt,
ich nehme sie auf und ziehe sie heraus.
Und dann, ich,
verliere mich,
in der Welt des Schwaches.