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Kouga Ninpou Chou

Basilisk

Kouga Ninpou Chou

かげんのつきがおぼろにゆれろ よるをつつもむらくも
Kagen no tsuki ga oboro ni yurero yoru wo tsutsumo murakumo
はりつけられたつおうがうひいなからめるひじょうのわら
Haritsukerareta tsuougau hiina karameru hijou no wara

ああ いまもくすぶおもいむねにしかとやどらば
Ah ima mo kusubu omoi mune ni shikato yadoraba

みずのようにやさしく はなのようにはげしく
Mizu no you ni yasashiku hana no you ni hageshiku
ふるえるやいばでつらぬいて
Furueru yaiba de tsuranuite
さだめられたなみだをひとみのおくとじても
Sadamerareta namida wo hitomi no oku tojitemo
あなたをまぶたがおぼえているの
Anata wo mabuta ga oboete iru no

むみょうのふちでおわりをまつわたしはむせぶみなしご
Mumyou no fuchi de owari wo matsu watashi wa musebu minashigo
ふみにじられたすがるこいをりょうてにつつんだまま
Fuminijirareta sugaru koi wo ryoute ni tsutsunda mama

もうあらがえないともにたどるちぬりのみちを
Mou aragaenai tomo ni tadoru chinuri no michi wo

みずのようにやさしく はなのようにはげしく
Mizu no you ni yasashiku hana no you ni hageshiku
ふるえるやいばでつらぬいて
Furueru yaiba de tsuranuite
さだめられたなみだをひとみのおくとじても
Sadamerareta namida wo hitomi no oku tojitemo
あなたをまぶたがおぼえているの
Anata wo mabuta ga oboete iru no

みずのようにやさしく はなのようにはげしく
Mizu no you ni yasashiku hana no you ni hageshiku
ふるえるやいばでつらぬいて
Furueru yaiba de tsuranuite
さだめられたなみだをひとみのおくとじても
Sadamerareta namida wo hitomi no oku tojitemo
ながれるちしおとめられない
Nagareru chishio tomerarenai

みずのようにこぼれて あだのようにちりゆく
Mizu no you ni koborete ada no you ni chiriyuku
はかないいのりをかきけして
Hakanai inori wo kakikeshite
さだめられたふたりをあおいやみがさいても
Sadamerareta futari wo aoi yami ga saitemo
あなたとたゆたうかくりおまで
Anata to tayutau kakuriomade

Kouga Ninpou Chou

Der Schattenmond wankt im Dämmerlicht, die Nacht umhüllt die Wolken.
Die gefangene Seele, die sich in der Not windet, ist ein verzweifelter Schrei.

Ach, auch jetzt brennt die glühende Sehnsucht fest in meiner Brust.

So sanft wie Wasser, so heftig wie eine Blume,
Durchbohre ich mit dem zitternden Schwert.
Selbst wenn die vorbestimmten Tränen in den Tiefen meiner Augen verschlossen sind,
Erinnert sich mein Lid an dich.

Am Rand der Unendlichkeit warte ich, weinend, als Waisenkind.
Die zertrampelte Liebe halte ich in meinen Händen fest.

Ich kann nicht mehr widerstehen, dem gemeinsamen Pfad, den wir gehen.

So sanft wie Wasser, so heftig wie eine Blume,
Durchbohre ich mit dem zitternden Schwert.
Selbst wenn die vorbestimmten Tränen in den Tiefen meiner Augen verschlossen sind,
Erinnert sich mein Lid an dich.

So sanft wie Wasser, so heftig wie eine Blume,
Durchbohre ich mit dem zitternden Schwert.
Selbst wenn die vorbestimmten Tränen in den Tiefen meiner Augen verschlossen sind,
Die fließende Gezeiten kann ich nicht aufhalten.

So rinnt es wie Wasser, zerstreut wie der Feind,
Verblasst das flüchtige Gebet.
Selbst wenn die vorbestimmten zwei von der Dunkelheit umhüllt werden,
Werde ich mit dir im Nebel treiben.

Escrita por: Onmyouza