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Der Hügel der Kirschen

Lucio Battisti

La Colina De Las Cerezas

Y si de veras tu deseas una vida luminosa y màs fragrante
cancela con coraje esa suplica en tus ojos.
Pues tener sabìduria es solamente la prudencia màs sedante
y casi siempre el sol en la colina espera.

Màs porque tu no estàs ya azul y luciente.
Màs porque tu no vas muy cerca de mì
volando en torno a las tradiciones
como un palomo en torno a un gran globo
y con un golpe en el pico bien ajustado
rumperlo y que ya.....ya.....ya.....

Los dos subimos màs arriba
planeando sobre bosques de brazos tensos.
Una risa que no està,
ni una cara ni una edad.
Y respirando brisas que desbordan ya sus tierras
y los limites preciosos
nos alejamos y luego retornamos màs unidos.
Y màs en alto y màs allà (si cerras los ojos un instante)
ahora hijos de la imensidad.

Si sigues tras mi mente, si sigues tras mi mente
abandonas facilmente los recelos màs antiquos.
Màs no comprendes que solo el miedo contàgia y mata el sentimiento,
las almas no tienen sexo ni son mias.
Tù ya no temas, tù no seràs presa del viento.

Màs porque no me das ya tu mano, porque,
podemos correr sobre la colina
y entretenernos a ver la mañana (y el dia),
y golpeando un quijamo, residuo de infierno
verlo rotolar y ya.....ya.....ya.....

Los dos subimos màs arriba
planeando sobre bosques de brazos tensos.
Una risa que no està,
ni una cara ni una edad.
Y respirando brisas que desbordan ya sus tierras
sin los limites preciosos
nos alejamos y luego retornamos màs unidos.
Y màs en alto y màs allà,
ahora hijos de la imensidad.

Der Hügel der Kirschen

Und wenn du wirklich ein helles und duftendes Leben wünschst,
streiche mit Mut diese Bitte aus deinen Augen.
Denn Weisheit zu haben ist nur die sanfteste Vorsicht
und fast immer wartet die Sonne auf dem Hügel.

Doch weil du nicht mehr blau und strahlend bist.
Doch weil du nicht nah bei mir bist,
fliegst du um die Traditionen
wie eine Taube um einen großen Ballon
und mit einem festen Schnabelschlag
zerbrichst du ihn und schon.....schon.....schon.....

Wir steigen höher,
gleiten über Wälder mit angespannten Armen.
Ein Lachen, das nicht da ist,
keine Gesichter und kein Alter.
Und atmen Winde, die schon ihre Länder überfluten
und die kostbaren Grenzen,
wir entfernen uns und kehren dann vereinter zurück.
Und höher und weiter (wenn du die Augen einen Moment schließt)
jetzt Kinder der Unendlichkeit.

Wenn du meinem Geist folgst, wenn du meinem Geist folgst,
lässt du die ältesten Vorurteile leicht hinter dir.
Doch du verstehst nicht, dass nur die Angst ansteckt und das Gefühl tötet,
die Seelen haben kein Geschlecht und gehören mir nicht.
Fürchte dich nicht mehr, du wirst nicht vom Wind gefangen.

Doch warum gibst du mir nicht mehr deine Hand, warum,
wir können über den Hügel rennen
und uns vergnügen, den Morgen (und den Tag) zu sehen,
und mit einem Quijamo, einem Überbleibsel aus der Hölle,
sehen, wie es rollt und schon.....schon.....schon.....

Wir steigen höher,
gleiten über Wälder mit angespannten Armen.
Ein Lachen, das nicht da ist,
keine Gesichter und kein Alter.
Und atmen Winde, die schon ihre Länder überfluten
ohne die kostbaren Grenzen,
wir entfernen uns und kehren dann vereinter zurück.
Und höher und weiter,
jetzt Kinder der Unendlichkeit.