Stranger
When I was a child, my mother
Would tuck me in to bed
And each night as she kissed me
These are the words that she said
She said: Don’t go to bed with strangers
Don’t play with the dead
Always keep your wits sharp
Like an axe inside the shed
When I was just a school boy
My father, he spoke unto me
He said: Boychick, my son, don’t trust anyone
And remember that nothing is free
And the world is full of strangers
The world is full of dread
The world is full of sharpened wits
And millions of tears you will shed
When I was young man
My professor at university
Said: Advice is corrupting!
Don’t ever be trusting!
Don’t show your emotion!
Human suffering is an ocean
And it’s dark at the bottom of the sea
And there’s no such thing as a stranger
We’re all equally backwards and wrong
Sharpen axes not wits
Bones are broken by sticks
And you’ll never be free till you’re strong
Well, young men grow older
And the world gets colder
Though it never was warm to begin
Don’t let down your guard
For the reaper works hard
And he will not take pause ‘till you’re dead
Now I am old and I’m rusty
My troubles like sand on the beach
They can’t be calculated, I always have waited
For something that’s just out of reach
And I to myself am a stranger
My heart is of iron and lead
My world is resounding with miseries abounding
There’s only one thing to be said
Fremder
Als ich ein Kind war, meine Mutter
Legte mich ins Bett
Und jede Nacht, wenn sie mich küsste
Sagte sie diese Worte
Sie sagte: Geh nicht mit Fremden ins Bett
Spiel nicht mit den Toten
Halte immer deinen Verstand scharf
Wie eine Axt im Schuppen
Als ich nur ein Schuljunge war
Sprach mein Vater zu mir
Er sagte: Junge, mein Sohn, vertraue niemandem
Und denk daran, dass nichts umsonst ist
Und die Welt ist voller Fremder
Die Welt ist voller Angst
Die Welt ist voller scharfer Geister
Und Millionen von Tränen wirst du vergießen
Als ich ein junger Mann war
Sagte mein Professor an der Universität
Rat ist verderblich!
Vertraue niemals!
Zeige deine Emotionen nicht!
Menschliches Leiden ist ein Ozean
Und es ist dunkel am Grund des Meeres
Und es gibt so etwas wie einen Fremden nicht
Wir sind alle gleichermaßen rückständig und falsch
Schärfe Äxte, nicht den Verstand
Knochen werden von Stöcken gebrochen
Und du wirst nie frei sein, bis du stark bist
Nun, junge Männer werden älter
Und die Welt wird kälter
Obwohl sie nie warm war von Anfang an
Lass deine Wachsamkeit nicht sinken
Denn der Schnitter arbeitet hart
Und er wird keine Pause machen, bis du tot bist
Jetzt bin ich alt und rostig
Meine Sorgen wie Sand am Strand
Sie können nicht berechnet werden, ich habe immer gewartet
Auf etwas, das gerade außerhalb meiner Reichweite ist
Und ich bin für mich selbst ein Fremder
Mein Herz ist aus Eisen und Blei
Meine Welt hallt wider mit Überfluss an Elend
Es gibt nur eine Sache zu sagen