Te Quiero
Desde que vi tus ojos, morena
Los días para mi han sido, poemas
Porque con tu mirada las huellas
De penas que azotaban mi alma
Se fugaron cual nube viajera
Que murió en la tempestad
Y nacieron mis coplas sinceras
Como de las tormentas las aguas
Que nacen cristalinas y tiernas
Radiantes de inmensidad
Con mi ilusión viviré, morena
Porque tus ojos dan vida eterna
Tal vez dirás, al verme aquí
Cantando tu serenata
Que no es así, que no es verdad
Que esas son cosas que pasan
Pero te adoro, no es un capricho
No es un capricho, si nace del alma
Antes era el peregrino sin tierra
Y encontré mi amor, me quedo, me quedo
No se oirá jamás, muy lejos, tan lejos
Un triste aletear de ave pasajera
Que va sin cesar por el ancho cielo
Quisiera embriagar, mi amor con tus besos
Y hacerte sentir pasión verdadera
Y escuches de mi
Te quiero, te quiero morena
Si pura es tu sonrisa, morena
Como será tu llanto, tus penas
Si sufre el más bello de los seres
Añorando sus viejos quereres
Serían sus lágrimas cual centellas
Que al cielo irían con su luz
Porque entre soles de amaneceres
Porque entre nubes de atardeceres
Y de anocheceres entre estrellas
Mucho más bella eres tú
Yo quiero tener el privilegio
Del exquisito candor de tus besos
Tal vez dirás, al verme aquí, cantando
Tu serenata que no es así, que no es
Verdad, que esas son cosas que pasan
Pero te adoro, no e Sun capricho, no es
Un capricho si nace del alma
Anoche tuve el más hermoso sueño
Caminabas tu muy triste entre rosas
Yo te supliqué déjame ser dueño
De tu suspirar, tus suaves cabellos
Cascada de luz, que irradia luceros
Y yo te juré mi idilio es eterno
Y como un milagro cayó el silencio
Y escuche tu voz, diciendo
Te quiero, te quiero
Ich liebe dich
Seit ich deine Augen sah, Braune
Sind die Tage für mich, Gedichte
Denn mit deinem Blick verschwanden die Spuren
Von Kummer, die meine Seele peinigten
Wie eine reisende Wolke, die entflog
Die in der Sturmesnacht starb
Und meine ehrlichen Verse wurden geboren
Wie die Gewässer nach den Stürmen
Die klar und sanft entstehen
Strahlend von Unendlichkeit
Mit meiner Hoffnung werde ich leben, Braune
Denn deine Augen schenken ewiges Leben
Vielleicht sagst du, wenn du mich hier siehst
Wie ich dir ein Ständchen singe
Dass es nicht so ist, dass es nicht wahr ist
Dass das Dinge sind, die passieren
Aber ich verehre dich, es ist kein Launen
Es ist kein Launen, wenn es aus der Seele kommt
Früher war ich der heimatlose Pilger
Und fand meine Liebe, ich bleibe, ich bleibe
Es wird niemals zu hören sein, weit weg, so weit
Ein trauriges Flattern eines vorüberziehenden Vogels
Der unaufhörlich durch den weiten Himmel zieht
Ich möchte meinen Liebesrausch mit deinen Küssen stillen
Und dir wahre Leidenschaft spüren lassen
Und du hörst von mir
Ich liebe dich, ich liebe dich, Braune
Wenn dein Lächeln rein ist, Braune
Wie wird dann dein Weinen, dein Kummer sein?
Wenn das schönste Wesen leidet
Sehnsucht nach seinen alten Lieben
Wären ihre Tränen wie Funken
Die mit ihrem Licht zum Himmel fliegen
Denn zwischen Sonnen der Morgenröte
Denn zwischen Wolken der Abenddämmerung
Und in der Nacht zwischen Sternen
Bist du viel schöner
Ich möchte das Privileg haben
Von der exquisiten Unschuld deiner Küsse
Vielleicht sagst du, wenn du mich hier siehst, singend
Dein Ständchen, dass es nicht so ist, dass es nicht
Wahr ist, dass das Dinge sind, die passieren
Aber ich verehre dich, es ist kein Launen, es ist
Kein Launen, wenn es aus der Seele kommt
Gestern hatte ich den schönsten Traum
Du gingst sehr traurig zwischen Rosen
Ich bat dich, lass mich der Herrscher sein
Deines Seufzens, deiner sanften Haare
Wasserfall aus Licht, der Sterne strahlt
Und ich schwor dir, meine Liebe ist ewig
Und wie ein Wunder fiel die Stille
Und ich hörte deine Stimme, die sagte
Ich liebe dich, ich liebe dich.