Witsand
Waar de brede rivier
Zich verliest in de zee
Waar een wolk in de verte
Het zonlicht breekt
En de tijd ademt traag
Want de tijd die slaapt
In die armen van die baai
Waar die suidoos waai
En ik volg mijn schaduw
Langs een eindeloos strand
Tot de zon ondergaat
In het binnenland
In Witsand
In Witsand
Waar je voelt dat er niets
Is gemaakt om te blijven
Waar je omkijkt en ziet
Hoe je sporen verdwijnen
Want de golven die komen
En de golven die gaan
En de zee die beweegt
Op de maat van de maan
In een land waar de toekomst
Vecht met het verleden
Ver van hier
In onrustige steden
Ver van dit strand
In Witsand
En ik loop door de jaren
langs een eindeloos strand
En ik probeer te verklaren
Hoe ik hier ben beland
Hoe sterk is het toeval
Hoe sterk is het lot
Ben ik wie ik zijn wou
Is het dit wat ik zocht
En ik praat met de zee
En ik praat met de doden
En ik mis soms een god
Om in te geloven
Zoals ik toen ik klein was
Vlak voor het slapen
Wist dat er iemand
Over mij waakte
Nu sta ik hier 's nachts
Ik kijk naar de sterren
En weet niet goed meer
Wat ik moet zeggen
Ik voel me soms moe
Ik voel me soms leeg
Hoe langer ik leef
Hoe minder ik weet
Hoe minder ik denk
In goed en in kwaad
In waarheid en leugen
In liefde en haat
Geef mij maar de wolken
Geef mij maar de lucht
Ik kan er uren naar kijken
Misschien is dat het geluk
Misschien ligt daar het geluk...
...Waar de brede rivier
Zich verliest in de zee
Waar een wolk in de verte
Het zonlicht breekt
En de tijd ademt traag
Want de tijd die slaapt
In die armen van die baai
Waar die suidoos waai
Witsand
Wo der breite Fluss
In das Meer verschwindet
Wo eine Wolke in der Ferne
Das Sonnenlicht bricht
Und die Zeit atmet langsam
Denn die Zeit schläft
In den Armen dieser Bucht
Wo der Südostwind weht
Und ich folge meinem Schatten
Entlang eines endlosen Strands
Bis die Sonne untergeht
Im Hinterland
In Witsand
In Witsand
Wo du fühlst, dass nichts
Gemacht ist, um zu bleiben
Wo du zurückblickst und siehst
Wie deine Spuren verschwinden
Denn die Wellen kommen
Und die Wellen gehen
Und das Meer bewegt sich
Im Takt des Mondes
In einem Land, wo die Zukunft
Mit der Vergangenheit kämpft
Weit weg von hier
In unruhigen Städten
Weit weg von diesem Strand
In Witsand
Und ich gehe durch die Jahre
Entlang eines endlosen Strands
Und ich versuche zu erklären
Wie ich hier gelandet bin
Wie stark ist der Zufall
Wie stark ist das Schicksal
Bin ich, wer ich sein wollte
Ist das, was ich suchte
Und ich spreche mit dem Meer
Und ich spreche mit den Toten
Und manchmal vermisse ich einen Gott
An den ich glauben kann
So wie ich, als ich klein war
Kurz vor dem Schlafen
Wusste, dass jemand
Über mich wachte
Jetzt stehe ich hier nachts
Ich schaue zu den Sternen
Und weiß nicht mehr genau
Was ich sagen soll
Ich fühle mich manchmal müde
Ich fühle mich manchmal leer
Je länger ich lebe
Desto weniger weiß ich
Desto weniger denke ich
In gut und in böse
In Wahrheit und Lüge
In Liebe und Hass
Gib mir nur die Wolken
Gib mir nur die Luft
Ich kann stundenlang darauf schauen
Vielleicht ist das das Glück
Vielleicht liegt dort das Glück...
...Wo der breite Fluss
In das Meer verschwindet
Wo eine Wolke in der Ferne
Das Sonnenlicht bricht
Und die Zeit atmet langsam
Denn die Zeit schläft
In den Armen dieser Bucht
Wo der Südostwind weht