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Naila

Bronco

Naila

Y yo que me la lleve al río
Creyendo que era soltera
Pero tenía marido
La luz del entenimiento
Me hace ser más precavido

Sus muslos se me escapaban
Como peces sorprendidos
La mitad llenos de lumbre
La mitad llenos de brío

Y aquella noche corrí
El mejor de los caminos
Con tan potranca fina
Sin riendas y sin estribos

Y no quiero decir por hombre
Cosas que ella me dijo
Por qué teniendo marido
Me dijo que era soltera
Cuando la llevaba al río

Era una noche de Luna
Naila lloraba ante mi
Ella me dijo con ternura
Que me amaba con locura

Yo le pregunté por qué lloraba
Y ella me contestó así
Ya mis caricias no son buenas
Ya no soy Naila para ti

Ya me entregué con otro hombre
Ya no soy Naila para ti

Naila
Di por qué me abandonas
Tonta
Si bien sabes que te quiero

Vuelve a mí
Ya no busques otros senderos
Te perdono por qué sin tu amor
Se me parte el corazón

Me lo contaron ayer
Las lenguas de doble filo
Que te casaste hace un mes
Y me quedé tan tranquilo

Otro cualquiera en mi caso
Se hubiese puesto a llorar
Yo cruzándome de brazos, dije
Que me daba igual

Nada de pegarme un tiro
Ni acosarte a maldiciones
Ni apedrear con mis suspiros
Las rejas de tus balcones

Que te has casado, buena suerte
Vive cien años contenta
Y que a la hora de tu muerte
Dios ni te lo tome a cuenta

Que si al pie de los altares
Mi nombre se te olvido
Por la gloria de mi madre
Que no te guardo rencor

Más como tu novio es rico
Te vendo esta profecia
Allá por la madrugada
Soñarás que fuiste mía

Y recordarás la tarde
Que mi boca te besó

Y despertarás llorando
Y te llamarás cobarde
Cobarde
Como te lo digo yo

Por qué aquél
Aquél no fue
Ni tu novio, ni tu marido, ni tu amante
A sido quién más te ha querido
Y con eso mi amor
Con eso, tengo bastante

Y no le pido yo al cielo
Que te mande más castigo
Que estés durmiendo con otro
Y estés soñando conmigo

Naila
Di por qué me abandonas
Tonta
Si bien sabes que te quiero

Vuelve a mí
Ya no busques otros senderos
Te perdono porque sin tu amor
Sin tu amor
Se me parte
El corazón

Ay, ay, ay, ay, Naila
Ay, ay, ay, ay
La-la-la, Naila

Ay, ay, ay, ay, Naila
Ay, ay, ay, ay
La-la-la, Naila

Naila

Und ich, der sie zum Fluss brachte
Glaubte, sie sei ledig
Doch sie hatte einen Mann
Das Licht des Verstandes
Lässt mich vorsichtiger sein

Ihre Oberschenkel entglitten mir
Wie überraschte Fische
Die eine Hälfte voller Glut
Die andere voller Schwung

Und in jener Nacht rannte ich
Den besten aller Wege
Mit so einer feinen Stute
Ohne Zügel und ohne Steigbügel

Und ich will nicht sagen, was sie mir
Als Mann gesagt hat
Warum sie, obwohl sie verheiratet ist
Mir sagte, sie sei ledig
Als ich sie zum Fluss brachte

Es war eine Nacht des Mondes
Naila weinte vor mir
Sie sagte mir mit Zärtlichkeit
Dass sie mich verrückt liebte

Ich fragte sie, warum sie weinte
Und sie antwortete so
Meine Zärtlichkeiten sind nicht mehr gut
Ich bin nicht mehr Naila für dich

Ich habe mich einem anderen Mann hingegeben
Ich bin nicht mehr Naila für dich

Naila
Sag, warum verlässt du mich
Dummkopf
Wenn du doch weißt, dass ich dich liebe

Komm zurück zu mir
Such keine anderen Wege mehr
Ich vergebe dir, denn ohne deine Liebe
Zerbricht mir das Herz

Gestern wurde mir erzählt
Von den Zungen mit zwei Seiten
Dass du vor einem Monat geheiratet hast
Und ich blieb ganz ruhig

Jeder andere an meiner Stelle
Hätte zu weinen begonnen
Ich, mit verschränkten Armen, sagte
Es ist mir egal

Nichts mit mir selbst umzubringen
Noch dich mit Flüchen zu belästigen
Noch mit meinen Seufzern
Die Gitter deiner Balkone zu beschmeißen

Dass du geheiratet hast, viel Glück
Leb hundert Jahre glücklich
Und dass Gott dir am Sterbebett
Nichts zur Last legt

Denn wenn du am Altar
Meinen Namen vergisst
Um der Ehre meiner Mutter willen
Habe ich dir nichts nachzutragen

Aber da dein Freund reich ist
Verkaufe ich dir diese Prophezeiung
Irgendwann in der Morgendämmerung
Wirst du träumen, dass du mein warst

Und du wirst dich an den Nachmittag erinnern
Als mein Mund dich küsste

Und du wirst weinend aufwachen
Und dich feige nennen
Feige
So sage ich es dir

Denn derjenige
Der war es nicht
Weder dein Freund, noch dein Mann, noch dein Liebhaber
War der, der dich am meisten geliebt hat
Und damit, meine Liebe
Damit habe ich genug

Und ich bitte den Himmel nicht
Dass er dir mehr Strafe schickt
Dass du mit einem anderen schläfst
Und von mir träumst

Naila
Sag, warum verlässt du mich
Dummkopf
Wenn du doch weißt, dass ich dich liebe

Komm zurück zu mir
Such keine anderen Wege mehr
Ich vergebe dir, denn ohne deine Liebe
Ohne deine Liebe
Zerbricht mir
Das Herz

Ay, ay, ay, ay, Naila
Ay, ay, ay, ay
La-la-la, Naila

Ay, ay, ay, ay, Naila
Ay, ay, ay, ay
La-la-la, Naila

Escrita por: Chuy Razgado