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Ich akzeptiere Deinen Ruf

Bruna Karla

Aceito o Teu Chamado

Quantas vezes já tentei me esconder
Preocupado com o que iriam dizer
Já cantei tão vazio, já orei sem querer
Quantas vezes troquei o sim pelo não
Mas o Senhor sabia da minha intenção
A fé se escondia por trás da razão

O peso da tribulação me quer no chão
Cansar as minhas asas pra poder não voar
Mas estou decidido, não vou mais negar
O Teu chamado é o que me faz viver
Por isso eu me sentia perto de morrer
Mas tomei uma atitude, preciso viver

Viver Teu chamado, deixar minha história
Ser carta de Deus para o homem perdido
Negar o meu eu, romper com os conflitos
Vou buscar Teu reino, Tua voz não resisto
Aceito Teu chamado

Quantas vezes já tentei me esconder
Preocupado com o que iriam dizer
Já cantei tão vazio, já orei sem querer
Quantas vezes troquei o sim pelo não
Mas o Senhor sabia da minha intenção
A fé se escondia por trás da razão

O peso da tribulação me quer no chão
Cansar as minhas asas pra poder não voar
Mas estou decidido, não vou mais negar
O Teu chamado é o que me faz viver
Por isso eu me sentia perto de morrer
Mas tomei uma atitude, preciso viver

Viver Teu chamado, deixar minha história
Ser carta de Deus para o homem perdido
Negar o meu eu, romper com os conflitos
Vou buscar Teu reino, Tua voz não resisto

Tua palavra foi a força que moveu a minha fé
Tua palavra foi a base que me colocou de pé
Tua verdade, o confronto, que me trouxe até aqui
Quero os teus ideais, Deus, usa-me

Viver Teu chamado, deixar minha história
Ser carta de Deus para o homem perdido
Negar o meu eu, romper com os conflitos
Vou buscar Teu reino, Tua voz não resisto
Aceito Teu chamado

Ich akzeptiere Deinen Ruf

Wie oft habe ich schon versucht, mich zu verstecken
Besorgt darüber, was sie sagen würden
Ich habe so leer gesungen, habe ungewollt gebetet
Wie oft habe ich das Ja gegen ein Nein getauscht
Doch der Herr kannte meine Absicht
Der Glaube versteckte sich hinter der Vernunft

Das Gewicht der Bedrängnis will mich zu Boden drücken
Möchte meine Flügel müde machen, damit ich nicht fliegen kann
Doch ich bin entschlossen, ich werde nicht mehr leugnen
Dein Ruf ist es, der mich leben lässt
Deshalb fühlte ich mich, als würde ich sterben
Aber ich habe eine Entscheidung getroffen, ich muss leben

Deinen Ruf leben, meine Geschichte hinterlassen
Ein Brief Gottes für den verlorenen Menschen sein
Mein Ich leugnen, mit den Konflikten brechen
Ich werde Dein Reich suchen, Deiner Stimme kann ich nicht widerstehen
Ich akzeptiere Deinen Ruf

Wie oft habe ich schon versucht, mich zu verstecken
Besorgt darüber, was sie sagen würden
Ich habe so leer gesungen, habe ungewollt gebetet
Wie oft habe ich das Ja gegen ein Nein getauscht
Doch der Herr kannte meine Absicht
Der Glaube versteckte sich hinter der Vernunft

Das Gewicht der Bedrängnis will mich zu Boden drücken
Möchte meine Flügel müde machen, damit ich nicht fliegen kann
Doch ich bin entschlossen, ich werde nicht mehr leugnen
Dein Ruf ist es, der mich leben lässt
Deshalb fühlte ich mich, als würde ich sterben
Aber ich habe eine Entscheidung getroffen, ich muss leben

Deinen Ruf leben, meine Geschichte hinterlassen
Ein Brief Gottes für den verlorenen Menschen sein
Mein Ich leugnen, mit den Konflikten brechen
Ich werde Dein Reich suchen, Deiner Stimme kann ich nicht widerstehen

Dein Wort war die Kraft, die meinen Glauben bewegte
Dein Wort war die Grundlage, die mich aufrichtete
Deine Wahrheit, die Konfrontation, die mich hierher brachte
Ich will Deine Ideale, Gott, benutze mich

Deinen Ruf leben, meine Geschichte hinterlassen
Ein Brief Gottes für den verlorenen Menschen sein
Mein Ich leugnen, mit den Konflikten brechen
Ich werde Dein Reich suchen, Deiner Stimme kann ich nicht widerstehen
Ich akzeptiere Deinen Ruf

Escrita por: Anderson Freire